Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Vor sechzehn Jahren war Bitcoin (BTC) nichts wert. Mittlerweile steht die digitale Währung bei 107.000 Dollar. Dennoch kann es hierbei nicht bleiben, denkt Adam Back, CEO von Blockstream. Laut ihm könnte der Bitcoin-Kurs bis 2030 auf 1 Million Dollar steigen.
Laut Adam Back ist nur ein Bruchteil des institutionellen Kapitals notwendig, um den Bitcoin-Kurs auf 1 Million Dollar zu heben. Auf X nennt er BlackRock als Beispiel: Wenn dieser Vermögensverwalter nur 2 Prozent seines verwalteten Vermögens in BTC investiert, könnte das bereits ausreichen, um diese Grenze zu erreichen.
Die Stärke liegt laut Back nicht in der weltweiten Adoption, sondern in einer relativ kleinen Gruppe institutioneller Akteure, die eine kritische Masse bilden. Wenn dieser Zustrom Wirklichkeit wird, würde das einen Anstieg von über 834 Prozent im Vergleich zum aktuellen Kurs bedeuten.
Adam Back gilt als einer der Pioniere in der Krypto-Industrie. In den 1990er Jahren entwickelte er Hashcash, ein Proof-of-Work-System, das später die technische Basis für Bitcoin bildete. Satoshi Nakamoto verwies ausdrücklich auf diese Arbeit im ursprünglichen Bitcoin-Whitepaper. Im Jahr 2014 gründete Back das Unternehmen Blockstream, das sich vollständig auf die Entwicklung der Bitcoin-Infrastruktur konzentriert.
Seine frühe Beteiligung und technische Beiträge verleihen seinen Vorhersagen zusätzliches Gewicht. Dennoch bleibt eine Kursprognose von 1 Million Dollar innerhalb von fünf Jahren für viele eine gewagte Annahme.
Wer nicht bis 2030 warten möchte, kann sich auf die kurzfristigere Prognose des Risikokapitalgebers Tim Draper konzentrieren. Laut ihm steigt Bitcoin noch dieses Jahr auf 250.000 Dollar, was mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zum aktuellen Niveau ist. In einem kürzlichen Post auf X nennt Draper drei Faktoren, die dieses Wachstum antreiben sollen: institutionelle Adoption, technologischer Fortschritt und klare Regulierung.
Draper ist seit vielen Jahren ein ausgesprochener Befürworter von Bitcoin. Seine Prognosen erhielten in der Vergangenheit oft Zustimmung und hatten Einfluss auf den Markt.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Bitcoin-Treasury-Unternehmen können stärker zulegen als Bitcoin, bergen durch Schulden und Aktienemissionen aber auch größere Risiken.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Zuflüsse von fast 577 Millionen US-Dollar, während steigende Kurse den Optimismus am Kryptomarkt zurückbringen.
JPMorgan sieht Chancen für Bitcoin gegenüber Gold, weil sich Anleger weiterhin vergleichsweise stark gegen mögliche Kursverluste bei Bitcoin absichern.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.