Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Anleger zogen am neunten Handelstag in Folge Gelder aus amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs ab. Damit handelt es sich um die längste Abflussserie seit der Einführung dieser Anlageprodukte Anfang 2024.
Der anhaltende Abfluss deutet auf nachlassendes Interesse an Bitcoin (BTC) hin, während Anleger zunehmend Kapital in andere risikoreiche Anlagen umschichten.
Laut Daten von Newsbit flossen zwischen dem 15. und 28. Mai insgesamt etwa 2,8 Milliarden Dollar aus den amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs ab. Die Serie von neun aufeinanderfolgenden Handelstagen mit Nettoabflüssen ist ein neuer Rekord seit Einführung der Fonds im Januar 2024.
Der Abfluss aus den ETFs erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Bitcoin-Kurs bereits seit Längerem unter Druck steht. Seit der scharfen Korrektur im Oktober letzten Jahres gelingt es Bitcoin (BTC) nicht, sich wieder seinem Rekordniveau zu nähern. Am Freitagmorgen notierte die größte Kryptowährung bei rund 73.650 Dollar, mehr als 40 Prozent unterhalb des Höchststandes vom Oktober.
Gleichzeitig zeigen traditionelle Finanzmärkte ein völlig anderes Bild. Sowohl der Nasdaq als auch der S&P 500 schlossen am Donnerstag auf neuen Rekordständen. Auch in Asien wurden neue Höchststände erreicht, wobei der südkoreanische Kospi und der japanische Topix am Freitag neue Rekorde markierten. Damit wächst der Kontrast zwischen dem zurückbleibenden Bitcoin-Kurs und den starken Leistungen der Aktienmärkte weltweit.
Laut Tony Sycamore, Marktanalyst bei IG Australia, ist es bemerkenswert, dass Bitcoin (BTC) kaum vom verbesserten Sentiment an den Finanzmärkten profitiert.
„Während andere risikoreiche Anlagen positiv auf Berichte über eine mögliche Verlängerung des Waffenstillstands im Nahen Osten um 60 Tage reagieren, scheint Bitcoin zunehmend den Anschluss an das breitere Risikosentiment zu verlieren“, so Sycamore.
Sogar Unterstützung aus dem Weißen Haus änderte daran wenig. Donald Trump erklärte am Donnerstag über soziale Medien, dass er „Krypto nie enttäuschen wird“. Diese Aussage führte jedoch nicht zu einer merklichen Erholung des Bitcoin-Kurses. Laut Sycamore unterstreicht dies, wie vorsichtig Anleger derzeit gegenüber dem Kryptomarkt geworden sind.
Der große Vermögensverwalter sieht in einem neuen Bericht ‚zunehmende Beweise‘ dafür, dass Länder das Dollarsystem mehr und mehr umgehen.
Die Nachfrage nach Bitcoin sinkt, da Wale und ETFs weniger kaufen. Analysten befürchten anhaltenden Druck auf den Kurs.
Der Bitcoin-Kurs hat sich heute stundenlang nach unten bewegt, erholte sich dann jedoch nach einer Nachricht von Trump.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Bankexperte CharuSan prognostiziert einen XRP-Kursanstieg auf 300 Dollar, sollten große Banken Ripples ODL-System nutzen.
Krypto-Analyst Steph Is Crypto entwirft drei Szenarien für XRP. 1.000 XRP könnten bis zu 24.000 Dollar erreichen.