Der Spot Bitcoin ETF von Grayscale hat innerhalb weniger Tage mehr als 80.000 Bitcoin auf den Markt geworfen, aber die anderen neun ETFs konnten mehr als 100.000 Bitcoin sammeln. Darunter befinden sich unter anderem die ETFs von BlackRock und Fidelity.
Insgesamt handelt es sich um einen „Zufluss“ von 102.613 Bitcoin in den ersten sieben Tagen für die „Neuen Neun“.
Spot Bitcoin ETFs überholen MicroStrategy
Die Menge an Bitcoin, die die Spot Bitcoin ETFs in sieben Handelstagen zusammengekauft haben, entspricht etwa 53 Prozent aller Bitcoin, die MicroStrategy seit August 2020 gekauft hat.
MicroStrategy ist das an der Börse notierte amerikanische Unternehmen, das im August 2020 beschloss, Bitcoin als primäres Sparmittel zu adoptieren; das Vermögenswert, in dem es sein gesamtes Vermögen aufbewahrt.
Seit August 2020 kaufte MicroStrategy die unglaubliche Anzahl von 189.150 Bitcoin.
Nach dem Start ihres Bitcoin-Abenteuers dauerte es für MicroStrategy 300 Tage, um 100.000 Bitcoin zu sammeln. Die Spot Bitcoin ETFs haben dafür also nur sieben Tage gebraucht.
Wer sind die größten Spot Bitcoin ETFs?
Die größten Spot Bitcoin ETFs werden von BlackRock und Fidelity geführt. BlackRock ist mit 37.304 Bitcoin der absolute König des Marktes, gefolgt von Fidelity mit 29.232 Bitcoin.
Danach folgen Bitwise und ARK Invest mit 16.451 Bitcoin bzw. 10.630 Bitcoin.
Im Gegensatz zu den „Neuen Neun“ hat der ETF von Grayscale bisher nur Bitcoin verkauft. Seit dem Start hat das Fonds von Grayscale, soweit bekannt, bereits 82.526 Bitcoin verkauft. Das entspricht bei den aktuellen Kursen etwa 3 Milliarden Dollar an Bitcoin.
Infolgedessen scheint der Kurs derzeit Schwierigkeiten zu haben. In dieser Hinsicht wird es interessant sein zu sehen, was passiert, wenn Bitcoin diese Schläge überwindet und der Verkauf von GBTC endet.
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