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Die Entwickler hinter Zcash (ZEC) arbeiten an einem umfassenden Upgrade, nachdem eine Sicherheitslücke entdeckt wurde, die theoretisch die Erstellung unbegrenzter Mengen an gefälschten Coins ermöglichte. Obwohl es keine Hinweise darauf gibt, dass der Fehler jemals ausgenutzt wurde, wollen die Beteiligten schnell mit einer neuen sicheren Transaktionsschicht namens Ironwood eingreifen.

Das Upgrade wird vom Zcash Open Development Lab (ZODL) gemeinsam mit der Zcash Foundation, Shielded Labs, Tachyon und der Valar Group entwickelt. Wenn alles nach Plan verläuft, soll Ironwood Ende Juli 2026 live gehen.

Zcash-Bug hätte gravierende Auswirkungen haben können

Die Schwachstelle wurde in Orchard entdeckt, dem aktuellen Privatsystem von Zcash. Dieses System ermöglicht es, Transaktionen durchzuführen, ohne dass Beträge oder Wallet-Adressen öffentlich sichtbar sind.

Laut Forschern von Shielded Labs hätte ein Angreifer durch den Fehler möglicherweise unbemerkt eine unbegrenzte Anzahl falscher ZEC-Token erstellen können. Das hätte die Integrität des Netzwerks ernsthaft beeinträchtigt.

Die Entwickler betonen jedoch, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass die Schwachstelle jemals tatsächlich ausgenutzt wurde. Auch gibt es keine Hinweise darauf, dass Nutzer Geld verloren haben oder dass die Gesamtmenge an ZEC im Umlauf verändert wurde. Der Fehler wurde mittlerweile behoben.

Ironwood soll Zcash besser schützen

Um eine Wiederholung zu vermeiden, wollen die Entwickler auf Ironwood umsteigen. Diese neue Infrastruktur fügt dem Netzwerk eine zusätzliche Kontrollschicht hinzu.

Unter dem Vorschlag wird der bestehende Orchard-Pool für neue Einzahlungen und Transaktionen geschlossen. Nutzer, die ihre Guthaben migrieren möchten, müssen zunächst einen Verifizierungsprozess durchlaufen. Dabei wird überprüft, ob die übertragenen Coins tatsächlich existieren und korrekt registriert sind.

Darüber hinaus erhält Ironwood zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, darunter unabhängige Audits und erweiterte Überprüfungen des Softwarecodes. Damit hoffen die Entwickler, zukünftige Schwachstellen schneller zu entdecken, bevor sie ein Risiko für das Netzwerk darstellen.

Kann Ironwood garantieren, dass keine Fake-Coins erstellt wurden?

Ein bemerkenswerter Teil des Vorschlags ist, dass die Migration möglicherweise mehr Klarheit darüber schaffen kann, ob die Schwachstelle jemals ausgenutzt wurde.

Wenn Nutzer ihre ZEC massenhaft nach Ironwood transferieren und keine zusätzlichen Coins auftauchen, wäre das ein starkes Indiz dafür, dass nie falsche Token erstellt wurden.

Sollte sich während des Übergangs jedoch herausstellen, dass mehr ZEC angeboten werden, als offiziell existieren, wird Ironwood diese Coins automatisch ablehnen. Etwaige betrügerisch erstellte Token könnten so nicht in den Umlauf gelangen.

In der Gemeinschaft gibt es unterschiedliche Meinungen über die Bedeutung dieser Kontrolle. Einige Nutzer fordern einen absoluten Beweis dafür, dass der Fehler nie ausgenutzt wurde. Andere meinen, es sei ausreichend, dass eventuelle gefälschte Coins künftig keinen Zugang zum neuen System erhalten.

Auch David Schwartz, ehemaliger Chief Technology Officer von Ripple, schaltete sich in die Diskussion ein. Seiner Meinung nach müssen sich Nutzer keine Sorgen machen, solange die Schwachstelle nie tatsächlich ausgenutzt wurde. Selbst Nutzer, die ihre Guthaben vorerst bei Orchard belassen, würden laut Schwartz keinem unmittelbaren Risiko ausgesetzt sein.

ZEC-Kurs erholt sich nach Schock-Reaktion

Die Nachricht über die Sicherheitslücke sorgte vergangene Woche für erhebliche Unruhe unter Anlegern. Der Kurs von ZEC fiel am Freitag von über 600 Dollar auf etwa 303 Dollar, nachdem die Entdeckung bekannt wurde.

Seitdem hat der Coin einen Teil der Verluste wieder wettgemacht. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt ZEC bei rund 429 Dollar.

Die kommenden Wochen werden vor allem von Tests und Audits geprägt sein. Wenn diese erfolgreich verlaufen, wird Ironwood Ende Juli aktiviert. Damit hofft Zcash, ein potenziell gefährliches Kapitel endgültig abzuschließen.

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Bitvavo-Nachrichten ist ein wichtiger Teil der Newsbit-Nachrichtenplattform. Das macht Sinn, denn Bitvavo wurde in relativ kurzer Zeit zur größten Kryptobörse in den Niederlanden. Das macht alle Nachrichten rund um Bitvavo für die niederländischsprachigen Investoren auf der Plattform enorm wichtig.

Über Bitvavo

Die Handelsplattform von Bitvavo startete 2018 in den Niederlanden mit dem Ziel, eine Brücke zwischen traditionellen Währungen und Kryptowährungen zu schlagen. Das ist ihnen gelungen, denn Bitvavo ist eine Plattform, die sowohl für den größten Laien als auch für den erfahrensten Trader funktioniert. Die Börse verwaltet riesige Geldsummen für niederländische Kunden, weshalb es äußerst wichtig ist, die Nachrichten von Bitvavo genau zu verfolgen.

Ist Bitvavo sicher?

Die wichtigste Frage im Zusammenhang mit einer Kryptobörse wie Bitvavo ist natürlich, ob die Plattform sicher ist. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels ist Bitvavo häufig in den Nachrichten zu diesem Thema zu finden. Investoren auf Bitvavo haben auch die Möglichkeit, ihre Kryptowährung zu setzen. Damit leihst du dein Vermögen und erhältst sozusagen eine Rendite dafür. Bitvavo hat diesen Teil des Dienstes an das in den USA ansässige Unternehmen Genesis ausgelagert und das steckt leider in großen Schwierigkeiten.

Wenn wir den Berichten von Bitvavo Glauben schenken dürfen, müssen sich die Nutzer/innen zumindest keine Sorgen machen. Im Moment sieht es so aus, als ob Bitvavo auf jeden Fall 70 Prozent der 280 Millionen Euro an Guthaben zurückerhalten wird. Über die restlichen 30 Prozent verhandelt die niederländische Tauschplattform noch. Zuvor hatte Bitvavo mitgeteilt, dass es selbst für den Teil bürgen wird, den Genesis nicht zurückzahlen kann. Dies ist zum Teil den Großaktionären zu verdanken, die ihre Dividenden aus den letzten Jahren für diesen Zweck zur Verfügung stellen.

In dieser Hinsicht scheint das Feuer für Bitvavo gelöscht zu sein und man kann fast sagen, dass es ein Sturm im Wasserglas war. Interessanterweise wurde Bitvavo während dieses Prozesses auch von der Financial Daily angegriffen. Auch wenn Bitvavo nicht in Schwierigkeiten ist, könnte dies die Menschen dazu veranlassen, ihr Vermögen massenhaft von der Plattform abzuziehen, was tatsächlich zu einer Misere führen könnte. Was wir damit vor allem sagen wollen, ist, dass es aus Gründen wie diesen äußerst wichtig ist, die Nachrichten von Bitvavo genau zu verfolgen.

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Und schließlich hat Bitvavo eine Zulassung von der De Nederlandsche Bank. Diese ist in den Niederlanden erforderlich, um auf diesem Markt tätig zu sein. Es gibt Plattformen, die diese Anforderung anfangs nicht erfüllt haben. Man denke zum Beispiel an große Player wie Coinbase und Binance, die von der De Nederlandsche Bank in den Niederlanden ebenfalls mit einer Geldstrafe belegt wurden. Außerdem ist Bitvavo aufgrund seiner Nationalität ein zuverlässiger Akteur. Aufgrund der strengen Regeln in den Niederlanden ist es schwierig, einfach so mit den Zahlen zu schummeln. Vor allem im Vergleich zu anderen internationalen Tauschplattformen ist Bitvavo zumindest ein Akteur mit einer klaren rechtlichen Struktur.

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Bitvavo in den Nachrichten

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Auf jeden Fall sind wir stolz darauf, diese wichtige Aufgabe zu erfüllen und dich mit den wichtigsten Ereignissen und Neuigkeiten rund um Bitvavo zu versorgen. Solltest du auf einer anderen Plattform auf etwas über Bitvavo stoßen, kannst du immer bei uns nachfragen, ob es einen ähnlichen Beitrag online gibt. Da wir eng mit dem Bitvavo-Team zusammenarbeiten, können wir immer überprüfen, ob die Nachricht korrekt ist oder zumindest eine Reaktion von Bitvavo selbst hinzufügen.

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