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Der Kurs von XRP ist innerhalb von 24 Stunden um mehr als acht Prozent gestiegen und liegt jetzt bei 3,25 Dollar. Das sorgt für erhebliche Unruhe auf dem Kryptomarkt. Vier bemerkenswerte Entwicklungen scheinen die Treiber dieser plötzlichen Steigerung zu sein.
Es begann alles mit einem explosiven Gerücht: Donald Trump plane, Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Zentralbank, zu entlassen. Die Nachricht wurde später dementiert, aber sie sorgte dennoch für erhebliche Unruhe auf den Finanzmärkten.
In solchen Momenten suchen Investoren Sicherheit. Und die fanden sie teilweise in digitalen Alternativen wie XRP. Denn wenn Zentralbanken wackeln, wächst die Attraktivität dezentraler Systeme.
Im US-Repräsentantenhaus wird ein zuvor abgelehntes Kryptogesetz wieder aufgegriffen: der GENIUS ACT. Dieses Gesetz soll klare Regeln für Stablecoins und digitale Währungen bieten – ohne dass eine digitale Dollar von der Zentralbank kommt.
Für Ripple ist das eine gute Nachricht. Das Unternehmen baut schon seit Jahren an einer Infrastruktur, die besonders gut auf regulierte Anwendungen abgestimmt ist. Wenn das Gesetz durchkommt, steht XRP plötzlich viel stärker da.
Auch in Kalifornien passierte etwas Interessantes: Gouverneur Gavin Newsom stellte ein neues Technologieprojekt vor, um staatliche Dienste zu verbessern. Wer wurde hinzugezogen? Chris Larsen, Mitbegründer von Ripple.
Seine Ernennung zeigt, dass Ripple zunehmend ernster auf institutioneller Ebene genommen wird. Nicht nur in der Kryptowelt, sondern auch bei Regierungen und politischen Entscheidungsträgern.
Als ob das noch nicht genug wäre, erhielt Ripple diese Woche auch internationale Anerkennung. CNBC und Statista setzten das Unternehmen auf ihre Liste der 300 besten Fintech-Unternehmen weltweit.
Ripple wurde für seine Rolle in der Kategorie ‚digitale Vermögenswerte‘ gelobt, zusammen mit anderen Akteuren, die finanzielle Lösungen auf der Basis von Blockchaintechnologie entwickeln. Diese Anerkennung trägt zum Vertrauen in XRP bei – und somit auch zum Kursanstieg.
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