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Die XRP-Gemeinschaft ergreift nun aktiv Maßnahmen gegen die amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC), indem sie eine Petition auf Change.org gestartet hat. Diese fordert die Behörde auf, ihren Einspruch gegen Ripple zurückzuziehen.
Die Initiative der sogenannten „XRP Army“ entspringt der Frustration über den bereits vier Jahre andauernden Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple. Laut der Petition ist der Einspruch nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich für den breiteren Kryptomarkt. Der anhaltende Rechtsstreit schaffe mehr Unsicherheit und schade den amerikanischen Investoren.
Die am 3. Oktober 2024 gestartete Petition hat schnell an Popularität gewonnen und nähert sich nun den 8.500 Unterschriften. Das nächste Ziel sind 10.000 Unterschriften. In den sozialen Medien ruft die XRP-Gemeinschaft massenhaft zur Unterstützung auf, um mehr Unterschriften zu sammeln.
Der Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple ist von großer Bedeutung, da das Ergebnis als Präzedenzfall für andere Kryptoverfahren dienen könnte. Im Juli 2023 fällte Richterin Analisa Torres ein Urteil, das weithin als Sieg für Ripple angesehen wurde. Sie entschied, dass der programmatische Verkauf von XRP auf Börsen nicht unter das Wertpapiergesetz fällt. Die SEC möchte dieses Urteil jedoch anfechten. Sollte das Gericht seine Entscheidung revidieren, könnte dies weitreichende Folgen für den Kryptomarkt haben.
Obwohl die SEC ihr Berufungsschreiben noch nicht offiziell eingereicht hat, wird erwartet, dass dies im Dezember geschehen wird. In der Zwischenzeit erwägt Ripple auch eine Gegenberufung. Das Unternehmen möchte insbesondere das Urteil von Richterin Torres anfechten, das besagt, dass der Verkauf von XRP an institutionelle Investoren sehr wohl unter das Wertpapiergesetz fällt. Dies führte zu einer Geldstrafe von 125 Millionen Dollar.
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