Ripples XRP hätte sich auf Wall Street kein besseres Debüt wünschen können. Gestern brachte Canary Capital das allererste XRP-Börsenfonds auf den US-Markt – die Nachfrage war auf Anhieb enorm.

Es verzeichnete sogar das höchste Handelsvolumen unter den mehr als 900 ETF-Starts dieses Jahres, zudem flossen Hunderte Millionen Dollar an frischem Kapital. Trotzdem ist der Kurs wie ein Soufflé in sich zusammengesackt.

XRP betritt die große Bühne

Gestern wurde der Canary XRP ETF (Ticker: XRPC) an der Nasdaq gelistet. Er ist der erste börsennotierte Fonds in den Vereinigten Staaten, der vollständig in XRP investiert. 

REX Shares und Osprey Funds brachten im September gemeinsam ebenfalls einen Fonds für XRP auf den Markt, dieser führt jedoch auch abgeleitete Produkte wie Derivate. Der Fonds von Canary Capital bildet den XRP-Kurs präziser ab – und genau dafür scheint das Interesse deutlich größer zu sein.

Laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas verzeichnete der XRP-Fonds bereits in der ersten halben Stunde rund 26 Millionen Dollar an Umsatz – fast doppelt so viel wie erwartet. Zum Handelsschluss stand der Zähler bei 58,6 Millionen Dollar. Damit war es der größte ETF-Start dieses Jahres. Das Volumen lag minimal über den 57 Millionen Dollar des ersten Solana-Fonds, das Ende Oktober von Bitwise aufgelegt wurde.

Bei den Zuflüssen fällt der Sieg für XRP noch deutlicher aus. Bitwise kam am ersten Handelstag auf 69,5 Millionen Dollar, während Canary Capital netto 245 Millionen Dollar an Zuflüssen einsammelte. 

ETF-Experte Nate Geraci stellte noch einmal klar, dass nahezu alle Krypto-Spotfonds der vergangenen zwei Jahre „deutlich“ besser abschneiden als traditionelle ETFs. „Darin steckt eine Lektion“, sagte er.

Bitcoin (BTC) betrat im Januar vergangenen Jahres die US-Börsen, im Sommer übergab es den Staffelstab an Ethereum (ETH). Neben Solana haben auch Litecoin (LTC) und Hedera (HBAR) den Weg an die Wall Street gefunden. Canary Capital brachte sowohl Litecoin als auch Hedera an die Börse.

Blutrote Zahlen bei XRP

Trotz allem ist der XRP Kurs am vergangenen Tag schnurstracks nach unten gegangen. Die viertgrößte Kryptowährung liegt nun bei einem schmerzhaften Minus von 8,10 Prozent, steht aber nicht allein unter Druck. Bitcoin hat bereits 6,29 Prozent an Wert eingebüßt und Ethereum liegt sogar fast 10 Prozent im Minus. 

XRP wechselt derzeit für 2,30 Dollar den Besitzer – das ist noch verkraftbar. Während Bitcoin auf dem niedrigsten Stand seit Mai notiert, liegt XRP immer noch über dem Tief der vergangenen Woche.

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