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Die enttäuschenden Leistungen der letzten Tage sollten die Stimmung nicht trüben. Wenn man Analystin Rafaela Rigo Glauben schenkt, steht XRP im Februar kurz davor, stark zurückzukehren. Die digitale Währung hat wichtige Widerstandszonen durchbrochen, was laut Rigo ein starkes Signal für einen neuen Aufwärtstrend ist.
Laut Rigo hat XRP endlich eine lange Konsolidierungsphase durchbrochen, die seit 2018 andauerte. Auf Basis dieses Durchbruchs prognostiziert sie, dass XRP in den kommenden Wochen einen Kurs von 3,50 $ erreichen könnte, was einen Anstieg von 14 % gegenüber dem aktuellen Kurs bedeuten würde.
Die optimistischen Erwartungen für XRP werden durch die historischen Leistungen des Kryptomarktes im Februar unterstützt. So hat Bitcoin (BTC) in den letzten 12 Jahren in diesem Monat ganze 10 Mal positiv abgeschnitten. Es wird noch interessanter, wenn man sich die Februare nach Halving-Zyklen anschaut. In den Jahren 2013, 2017 und 2021 schloss Bitcoin diesen Monat mit zweistelligen Zuwächsen ab, was die Wahrscheinlichkeit einer kräftigen Rallye für den gesamten Kryptomarkt, einschließlich XRP, erhöht.
Eines der Gerüchte, das XRP in den letzten Tagen ins Rampenlicht rückte, war die mögliche Aufnahme der Münze in eine nationale Reserve. Dieses Gerücht wurde durch Aussagen von Ripple-CEO Brad Garlinghouse angeheizt. Doch Krypto-Experte Andrew bringt Klarheit: Laut seinen Quellen bleibt Bitcoin die einzige digitale Währung, die ernsthaft für nationale Reserven in den USA in Betracht gezogen wird. „Wir lassen uns nicht täuschen, es wird keine Version von XRP in die Reserve aufgenommen“, so Andrew. Dies steht im Einklang mit dem breiteren Trend, dass Bitcoin zunehmend institutionelle Aufmerksamkeit erhält.
Mit dem Durchbruch von XRP und den günstigen Marktbedingungen scheint der Februar jedoch ein vielversprechender Monat für die digitale Währung zu werden, selbst ohne Unterstützung durch nationale Reserven.
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