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Nach ihrer Beteiligung an World Liberty Financial (WLF) soll die Trump-Familie nun auch Gespräche mit Binance.US, dem US-Ableger der weltweit größten Krypto-Börse, führen.
Laut The Wall Street Journal (WSJ) finden diese Gespräche zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt. Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ), der wegen Verstößen gegen Anti-Geldwäsche-Gesetze verurteilt wurde, könnte möglicherweise auf eine Begnadigung durch den Präsidenten hoffen. Eine Zusammenarbeit mit der Trump-Familie könnte nicht nur die Zukunft von Binance beeinflussen, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf den US-Kryptomarkt haben.
Binance hat in den USA erhebliche Rückschläge erlitten. Im Jahr 2023 einigte sich die Krypto-Börse mit den Behörden auf einen Vergleich in Höhe von 4,3 Milliarden US-Dollar wegen angeblich illegaler Transaktionen. Gründer Changpeng Zhao (CZ) trat als CEO zurück und verbrachte vier Monate im Gefängnis, behielt jedoch seine Mehrheitsbeteiligung an Binance.
Dennoch bleibt das Unternehmen entschlossen, in den US-Markt zurückzukehren. Unter der Führung von CEO Richard Teng arbeitet Binance hinter den Kulissen an einer erneuten Markteintrittsstrategie. Ein internes Team prüft die rechtlichen Möglichkeiten, doch CZs Vorstrafe bleibt ein erhebliches Hindernis.
Laut The Wall Street Journal (WSJ) nahm Binance bereits im vergangenen Jahr Kontakt zu Verbündeten von Donald Trump auf, um wieder Zugang zum US-Markt zu erhalten. Nun scheint diese Strategie weiter voranzuschreiten, mit Gesprächen über eine mögliche Investition. Diese könnte entweder direkt über die Trump-Familie oder über World Liberty Financial, eine von Trump unterstützte Krypto-Plattform, erfolgen.
Die entscheidende Frage bleibt jedoch: Steht diese Vereinbarung in Zusammenhang mit einer möglichen Begnadigung für CZ? Vorerst bleibt dies reine Spekulation.
Nach der Veröffentlichung des WSJ-Artikels dementierte CZ die Berichterstattung entschieden. Auf X erklärte er, dass es niemals Gespräche über einen Deal im Austausch für eine Begnadigung gegeben habe. Er bezeichnete den Artikel als politisch motiviert und warf den Medien vor, eine breitere Kampagne gegen den Kryptosektor zu führen.
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