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Der Bitcoin (BTC)-Kurs startet die Woche um 71.000 Dollar nach einem scharfen Rückgang in Richtung 70.500 Dollar. Die Unruhe kommt nicht von ungefähr. Das Wochenende war geprägt von steigenden Spannungen im Nahen Osten und höheren Ölpreisen, was den Kryptomarkt direkt unter Druck setzte.
Gleichzeitig steht eine entscheidende Makrowoche bevor. Inflationsdaten, Notenbanker und der IWF-Gipfel geben die Richtung vor. Die große Frage: Erleidet Bitcoin einen weiteren Rückschlag oder folgt eine Erholung?
Die Woche beginnt relativ ruhig, doch ab Dienstag steigt die Spannung schnell an.
Dienstag, 14. April, stehen die Produzentenpreise (PPI) aus den USA im Mittelpunkt. Diese stiegen bereits früher stärker als erwartet. Mit dem jüngsten Anstieg des Ölpreises könnte dies erneut auf zunehmenden Inflationsdruck hindeuten.
Später am Abend spricht EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Investoren achten genau auf ihren Tonfall. Aufgrund der steigenden Energiepreise ist es wahrscheinlich, dass Notenbanken bei Zinssenkungen vorsichtiger werden.
Mittwoch, 15. April, bleibt ruhiger, mit nur den amerikanischen Ölvorräten als wichtigem Datenpunkt. Diese sind besonders relevant, da die Ölpreise stark durch den Konflikt um Iran bewegt werden.
Donnerstag, 16. April, wird der wichtigste Tag der Woche. Dann erscheinen die europäischen Inflationsdaten (CPI) sowie eine Reihe wirtschaftlicher Zahlen aus den USA, darunter der Philadelphia-Fed-Index und neue Arbeitslosenanträge.
Vor allem die Kombination aus Inflations- und Arbeitsmarktdaten ist entscheidend. Starke Zahlen bedeuten, dass die Zinsen länger hoch bleiben. Das ist in der Regel negativ für Krypto.
Neben den Wirtschaftsdaten ist diese Woche auch die Geopolitik im Fokus. In Washington treffen sich Weltführer zur IWF- und Weltbanktagung.
Der Zeitpunkt ist auffällig. Laut Reuters und Bloomberg wird erwartet, dass die Weltwirtschaft durch den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran erneut einen Schlag erleidet. Höhere Energiepreise führen zu mehr Inflation und weniger Wachstum.
Es wird sogar von einem der größten wirtschaftlichen Schocks seit der Pandemie und dem Krieg in der Ukraine gesprochen. Vor allem der Ölpreis spielt dabei eine Schlüsselrolle. In einem negativen Szenario könnte er Richtung 170 Dollar pro Barrel steigen, mit weitreichenden Folgen für die Inflation und Märkte weltweit.
Für Krypto ist das ein zweischneidiges Schwert. Unsicherheit kann Kapital in Richtung Bitcoin treiben, aber steigende Inflation und Zinserwartungen wirken dagegen.
Der Bitcoin-Kurs erlitt zu Beginn der Woche einen starken Rückschlag. Nach einem Höchststand über 73.000 Dollar folgte ein scharfer Rückgang in Richtung 70.500 Dollar. Inzwischen gibt es eine vorsichtige Erholung auf etwa 71.500 Dollar.
Der Bitcoin-Kurs bewegt sich damit in einer klaren Spanne. Oben liegt Widerstand bei etwa 73.000 bis 74.000 Dollar. Unten ist die Zone um 70.000 Dollar entscheidend.
Ein Durchbruch unter dieses Niveau könnte schnell zu einem weiteren Rückgang in Richtung der oberen 60.000 Dollar führen, insbesondere wenn sich die geopolitischen Nachrichten verschlechtern oder die Inflation erneut ansteigt.
Andererseits könnte ein besser als erwartetes Inflationsdatum oder eine Deeskalation im Nahen Osten für eine schnelle Erholung sorgen.
Der Ölpreis ist derzeit möglicherweise der wichtigste Faktor für alle Märkte. Nach neuen Spannungen um Iran stieg der Preis erneut stark an. Das nährt die Inflation und setzt die Zentralbanken unter Druck.
Damit entsteht ein schwieriges Szenario. Zentralbanken wollen die Wirtschaft unterstützen, könnten aber gezwungen sein, die Zinsen länger hoch zu halten oder sogar zu erhöhen.
Für Bitcoin sind das kurzfristig schlechte Nachrichten. Höhere Zinsen machen risikoreiche Anlagen weniger attraktiv.
Gleichzeitig wächst die Unsicherheit in der Welt. Gerade in solchen Zeiten wird Bitcoin oft als Alternative zu traditionellen Finanzsystemen gesehen.
Diese Woche dreht sich um drei zentrale Punkte.
Zunächst schauen Investoren auf die Inflation. Am Dienstag erscheint in den USA der PPI, ein Indikator dafür, ob der Preisdruck bei Produzenten weiter zunimmt. Am Donnerstag folgen in Europa die CPI-Daten für März. Diese Zahlen vermitteln ein Bild davon, wie hoch der Inflationsdruck auf beiden Seiten des Atlantiks ist, gerade jetzt, wo Öl wieder teurer wird.
Darüber hinaus dominiert der Nahe Osten weiter die Märkte. Jede neue Eskalation zwischen den USA, Israel und Iran könnte den Ölpreis erneut nach oben treiben. Das fördert die Inflation und beeinflusst direkt die Stimmung an den Aktienmärkten und im Krypto-Bereich.
Schließlich achten Händler auf den Bitcoin-Kurs selbst. BTC bewegt sich nach dem starken Rückgang wieder um 71.500 Dollar, aber die Zone um 70.000 Dollar bleibt die wichtigste Unterstützung. Solange diese hält, kann sich der Markt stabilisieren. Fällt Bitcoin darunter, steigt die Wahrscheinlichkeit eines neuen Rückgangs schnell an.
Diese Woche geht also nicht nur um Makrodaten. Es dreht sich vor allem um die Kombination aus Inflation, Kriegsgefahr und einem Bitcoin-Kurs, der an einem sensiblen Punkt steht.
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