Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Heute laufen eine große Anzahl von Bitcoin-Futures-Kontrakten aus. Wird dies einen signifikanten Einfluss auf den Markt haben?
Diese Woche stehen wichtige Veränderungen in der Welt der Bitcoin-Optionen an. Es werden nämlich 29.000 Optionskontrakte ablaufen. Diese Kontrakte haben einen gemeinsamen Wert von 780 Millionen Dollar.
In der Handelswelt achtet man speziell auf ein bestimmtes Niveau, den sogenannten ‚Schmerzpunkt‘, der für diese Serie von Verträgen bei 27.500 Dollar liegt. Dies ist das Preisniveau, bei dem der größte Geldwert verloren geht, wenn die Optionen verfallen. Wenn der Bitcoin-Preis auf dieses Niveau kommt, bedeutet dies, dass die meisten Optionsverträge wertlos werden, ein Szenario, das als ‚aus dem Geld‘ bekannt ist. Tatsächlich würden die Halter dieser Verträge den größten finanziellen Verlust erleiden, wenn dieses Niveau erreicht wird.
Das Verfolgen des ‚Schmerzpunkts‘ ist entscheidend für Händler, da es möglicherweise die Richtung angibt, in die sich der Markt bewegen könnte, um die maximale Anzahl verfallener Optionsverträge wertlos zu machen.
Bitcoin-Optionen sind spezielle Verträge, die Händlern die Möglichkeit geben, Geld mit dem Bitcoin-Preis zu verdienen, ohne selbst Bitcoins besitzen zu müssen. Diese Optionen, die auch als Derivate bezeichnet werden, ermöglichen es, einen Bitcoin-Kontrakt zu einem bestimmten Preis (dem sogenannten ‚Strike-Price‘) zu einem bestimmten Verfallsdatum zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Art von Verträgen bietet mehr Flexibilität als beispielsweise Futures, da diese kein festes Verfallsdatum haben.
Es gibt ein wichtiges Konzept in der Welt des Optionshandels, das als ‚maximaler Schmerzpunkt‘ bezeichnet wird. Dies ist der Preis, bei dem die meisten offenen Verträge beim Verfall des Vertrages Verluste machen würden. Für diese Gruppe von Bitcoin-Optionen liegt das bei 27.500 Dollar.
In diesem Zusammenhang ist auch das Verhältnis von Put- zu Call-Optionen ein wichtiger Indikator. Dieser Wert wird bestimmt, indem man die Anzahl der gehandelten Short-Kontrakte (Puts) durch die Anzahl der Long-Kontrakte (Calls) teilt. Für diese Gruppe von Bitcoin-Optionen liegt dieser Wert bei 0,81. Eine Zahl unter 1 wird als gutes Zeichen gesehen, da dies bedeutet, dass es mehr Händler gibt, die erwarten, dass der Preis steigen wird (Long), als dass er fallen wird (Short).
Im Moment gibt es 308.044 Bitcoin-Optionsverträge, die noch nicht ausgeführt wurden. Das ist die Gesamtzahl der Verträge, die noch offen sind und abgewickelt werden müssen.
Darüber hinaus verfallen in Kürze etwa 169.000 Ethereum-Optionen. Diese Verträge haben einen Gesamtwert von 310 Millionen Dollar und der kritische Preislevel, oder ‚Schmerzpunkt‘, für diese Verträge liegt bei 1.800 Dollar. Das Verhältnis von Short- zu Long-Verträgen (die Put/Call-Ratio) für diese Ethereum-Optionen beträgt 0,96, was weniger stark auf einen Anstieg des Preises hinweist als bei den Bitcoin-Optionen.
GreeksLive, eine Finanzanalysefirma, hat eine Einschätzung der Situation gegeben. Nach ihrer Meinung sind die Positionen im Allgemeinen recht stabil geblieben, aber sie sehen, dass immer mehr Short-Positionen eingenommen werden. Dies bedeutet, dass Händler, die erwarten, dass der Preis fallen wird, oder ‚bearish‘ Händler, immer aktiver werden. Diese Veränderung folgt auf eine Periode, in der die Preise kaum bewegt haben.
Angesichts dieser Entwicklungen bleibt es interessant, den Kryptomarkt im Auge zu behalten. Während die Händler auf das Auslaufen der Optionsverträge warten, werden die Bewegungen auf dem Markt weiterhin für spannende Zeiten sowohl für Bitcoin als auch für Ethereum sorgen. Darüber hinaus wird es interessant sein zu sehen, wie die erhöhte Aktivität der bearishen Händler die Preise beeinflussen wird. Trotz des jüngsten Rückgangs bleibt Bitcoin ein wichtiger Akteur in der digitalen Wirtschaft. Es bleibt eine Zeit der Unsicherheit und der Möglichkeiten, und wie immer ist es für Anleger entscheidend, auf dem Laufenden zu bleiben und sorgfältige Entscheidungen zu treffen.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.