Niemand Geringeres als die Winklevoss-Zwillinge haben eine großzügige Spende an eine bedeutende Organisation im Zcash-Ökosystem (ZEC) geleistet. Die beiden sind unter anderem als Gründer der Krypto-Börse Gemini bekannt. Die Brüder betrachten die Arbeit der Organisation als essenziell für die Zukunft der Privatsphäre in der Krypto-Welt.

3.221 ZEC für den Schutz der Privatsphäre gespendet

Über die Social-Media-Plattform X teilte das Kryptounternehmen Shielded Labs die Nachricht über die erhaltene Spende der beiden Zwillinge mit. Insgesamt wurden 3.221 ZEC übertragen, mit einem Marktwert von etwa 1,2 Millionen Dollar.

Mit dieser Spende sollen die Kernaktivitäten des Unternehmens weiter finanziert werden. Dabei geht es um die Verbesserung verschiedener Bereiche wie Sicherheit, Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit.

Cameron Winklevoss teilte anschließend einen Post des Kryptounternehmens und fügte hinzu, dass Privatsphäre das wichtigste Element in der Krypto-Welt sei. An diesem Punkt endet die Kontrolle der Regierung und die Freiheit beginnt. Da genau das der Fokus von Shielded Labs ist, unterstützen die Krypto-Zwillinge deren Mission voll und ganz.

Zcash fällt stark nach kräftigem Wachstum

Zcash kann auf ein sehr positives vergangenes Jahr zurückblicken. Seit Anfang 2025 stieg der Kurs um fast 800 Prozent. Damit konnte sich die Kryptowährung insbesondere in den letzten Monaten mit den größeren Coins messen.

Dann kam es Ende November zu einem Rückschlag. Der Kurs, der damals bei etwa 720 Dollar lag, ist um die Hälfte gefallen und wird zum Zeitpunkt des Schreibens bei 358 Dollar pro Token gehandelt.

Ein Hauptgrund für den Kurssturz könnte ein Ereignis zu Beginn des Jahres gewesen sein. Damals trat nahezu das gesamte Entwicklerteam von Zcash überraschend zurück.

Korrektur möglicherweise noch nicht abgeschlossen

Analysten sind derzeit nicht überzeugt, dass der Boden bereits erreicht ist. So schreibt der Kryptoanalyst Ali Charts auf seinem X-Profil, dass er einen Rückgang auf 278 Dollar pro Token erwartet. Das entspricht einer Korrektur von über 22 Prozent vom aktuellen Niveau und sogar 61 Prozent vom Höchststand im November.

Mit Blick auf die vergangenen Monate ist zu erkennen, dass die Kryptowährung stetig höhere Tiefststände (Higher Lows), aber auch niedrigere Höchststände (Lower Highs) markiert hat. Mit anderen Worten: Die Ausschläge der Kursbewegungen laufen immer enger zusammen. Dadurch nimmt der Druck für einen großen Ausbruch zu. Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung dieser erfolgen wird.

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