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Wenn wir dem beliebten On-Chain-Analysten Willy Woo glauben dürfen, sieht das Bild derzeit bullish für Bitcoin aus. Der Analyst spricht von einem sogenannten „Preissqueeze“, dessen erste Phase gerade eingeleitet wurde.
Von einem Short Squeeze sprechen wir, wenn eine große Anzahl von Händlern short auf Bitcoin geht und der Kurs anschließend explodiert.
Wenn du short auf Bitcoin gehst, leihst du dir im Grunde Bitcoin von einer Handelsplattform aus, um sie sofort zu verkaufen. Durch den Verkauf geliehener Bitcoin spekulierst du eigentlich auf einen Kursrückgang. Wenn der Kurs anschließend steigt, wird es für dich immer teurer, die Bitcoin zurückzukaufen.
Das musst du letztlich tun, um die von dir geliehenen Bitcoin zurückzugeben. Wenn der Kurs zu stark steigt, kann es sein, dass du auf deinem Konto keinen finanziellen Spielraum (Sicherheiten) mehr hast und die Börse deine Position liquidieren muss.
Während einer Liquidation musst du VERPFLICHTET diese Bitcoin mit dem letzten bisschen Geld auf deinem Konto zurückkaufen. Wenn das in einer einzigen Welle für eine große Gruppe von Händlern geschieht, die short auf den Bitcoin-Kurs sind, kann es also sein, dass sehr viele Menschen gleichzeitig einkaufen müssen.
Das Ergebnis ist ein sogenannter Short Squeeze, bei dem der Kurs innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden explodieren kann. Willy Woo scheint nun erneut eine solch spektakuläre Kursexplosion für Bitcoin zu erwarten.
Vergessen Sie jedoch nicht, dass Willy Woo den Markt hier aus einer speziellen Perspektive betrachtet. Bitcoin ist mittlerweile ein finanzielles Asset von weltweiter Bedeutung, bei dem mehrere Faktoren den Kurs beeinflussen. Zum Beispiel die makroökonomischen Bedingungen.
Diese sind derzeit nicht zugunsten von Bitcoin. Das sahen wir auch diese Woche wieder, als neue Daten zum amerikanischen Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden, die besser waren als erwartet.
Sofort danach fiel der Kurs von etwa 31.000 Dollar auf 30.000 Dollar. Es ist also schön, dass es einige bullish Entwicklungen für Bitcoin gibt, aber wir sollten uns noch nicht reich rechnen, bevor ein neuer Bullenmarkt wirklich begonnen hat.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
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