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Analysten warnen davor, dass Bitcoin noch nicht über dem Berg ist. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Korrektur in Richtung 60.000 Dollar sei real. Am 7. April fiel Bitcoin auf den tiefsten Kursstand der letzten vier Monate bei 74.500 Dollar. Investoren begannen, risikobehaftete Anlagen abzustoßen, nachdem Donald Trump seine Handelspolitik erneut verschärfte.

Derzeit testet Bitcoin einen entscheidenden technischen Bereich im Chart, nämlich den 50-Wochen exponentiellen gleitenden Durchschnitt (50EMA). Historisch betrachtet fungierte dieser Durchschnitt häufig als wichtige Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmärkten.
Laut Marktanalyst Ted Pillows und mehreren anderen Analysten muss Bitcoin in dieser Woche über dieser Linie schließen. Der 50EMA liegt aktuell bei rund 77.500 Dollar.

Gelingt es Bitcoin nicht, über dem 50EMA zu bleiben, warnt Pillows vor einem möglichen Rückgang auf die Zone zwischen 69.000 und 70.000 Dollar.
Diese Zone entspricht dem Allzeithoch aus dem Marktzyklus von 2021. Ein weiterer Rückgang auf 67.000 Dollar – dem durchschnittlichen Einstiegspreis von Strategy – sei laut ihm ebenfalls denkbar.
Kurzfristig scheint Bitcoin Unterstützung im Bereich von 74.000 Dollar gefunden zu haben. Diese Marke entspricht einer auffälligen Kostenbasis-Ansammlung, bei der rund 50.000 Bitcoin gekauft wurden.
Die UTXO Realized Price Distribution (URPD) von Glassnode zeigt, dass es sich hierbei um den ersten größeren Kostenbasis-Cluster unterhalb von 80.000 Dollar handelt.
Bis zum 10. März erhöhte diese Anlegergruppe kontinuierlich ihren durchschnittlichen Einstiegspreis.

Zwischen 74.000 und 70.000 Dollar halten Investoren insgesamt rund 175.000 Bitcoin. Das stellt eine durchaus starke Pufferzone für Bitcoin dar. Der größte Cluster befindet sich bei 71.600 Dollar mit 41.000 gehaltenen Bitcoin.
Sollte die Unterstützung bei 74.000 Dollar brechen, wäre das ein Bereich, den man im Auge behalten sollte.
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