Am Donnerstag stand eine bedeutsame Entscheidung über das wohl meistdiskutierte Kryptogesetz der letzten Monate an. Der US-amerikanische Vorschlag soll klare Strukturen im Bereich der Kryptowährungen schaffen.

Dennoch werden wir am Ende des Tages nicht mehr wissen als bisher. Die Behandlung des neuen Gesetzes im Senat wurde erneut verschoben, nachdem es bereits letzten Monat aufgeschoben wurde.

Coinbase sorgt für Aussetzung

Das sogenannte „US Banking Committee“ im amerikanischen Senat, unter der Leitung von Tim Scott, arbeitet bereits seit längerer Zeit an dem Vorschlag. Es gab zahlreiche Gespräche mit Vertretern aus der Finanz- und Kryptobranche sowie verschiedenen Politikern.

Mittlerweile lag ein erster Entwurf des Gesetzesvorschlags vor, der heute im Senat behandelt werden sollte. Doch in letzter Minute wurde dies verschoben.

Am Mittwochabend teilte die US-Kryptobörse Coinbase über das Social-Media-Plattform X mit, dass sie den Vorschlag nicht mehr unterstützen können. Nach eingehender Prüfung des neuen Gesetzes in den 48 Stunden vor der Ankündigung kamen sie zu keinem positiven Fazit. Möglicherweise würden zu viele Einschränkungen für die Krypto-Branche eingeführt.

Krypto-Sektor zu stark beschränkt

Es wird vermutet, dass ein kürzlich aufgetretenes Hindernis tatsächlich die Verzögerung verursacht hat. Das X-Konto Milk Road erklärt, dass der Vorschlag zwar mehr Klarheit schafft, dies jedoch beispielsweise durch das Verbot von Renditen auf Stablecoins erreicht.

Zusätzlich würden die Möglichkeiten für tokenisierte Vermögenswerte eingeschränkt und die Aufsicht über die dezentralisierte Finanzwirtschaft (DeFi) verstärkt. Insgesamt wird dadurch der Kryptomarkt deutlich weniger wettbewerbsfähig und attraktiv, was ein Abwandern von Investoren nicht ausschließen lässt.

Traditionelle Banken haben in letzter Zeit intensiv lobbyiert, um zu verhindern, dass Renditen auf Stablecoins zugelassen werden. Ihrer Meinung nach könnte dies den traditionellen Bankensektor erheblich unter Druck setzen. Verschiedene Gesetzgeber wurden überzeugt, wodurch der zuvor erlaubte Bestandteil nun im Vorschlag untersagt wurde.

Obwohl der Kampf zwischen den verschiedenen Parteien heftig erscheint, gibt es auch viele zuversichtliche Äußerungen. Viele erwarten, dass die Gespräche fortgesetzt werden. Ein neuer Termin für die Behandlung des Gesetzesentwurfs wurde bislang noch nicht bekannt gegeben.

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