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Nach dem Abgang von Kylie Chiseul Kim Ende Mai hat nun auch Clayton J. Masterman, ein prominenter Anwalt in der Rechtsverteidigung von Ripple, darum gebeten, aus dem Fall auszuscheiden. Dies markiert den zweiten Abgang einer wichtigen Persönlichkeit im Verteidigungsteam von Ripple.
Ripple Labs, derzeit in einem komplexen Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) verwickelt, sieht erneut einen seiner wichtigsten Anwälte die Bühne verlassen.
Dieser anhaltende Rechtsstreit steht im Zusammenhang mit gegen Ripple erhobenen Vorwürfen. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, ein nicht registriertes Wertpapierangebot durchgeführt zu haben, mit einem erheblichen Wert von 1,3 Milliarden Dollar.
Diese Klage, die ursprünglich im Dezember 2020 eingereicht wurde, dreht sich um die Frage, ob das digitale Asset XRP als Wertpapier eingestuft werden sollte. Sollte XRP als ein Wertpapier betrachtet werden, wäre sein Verkauf strengen gesetzlichen Standards unterworfen. Die SEC behauptet, dass XRP diese Kriterien erfüllt und dass Ripple und seine Führungskräfte das Wertpapiergesetz verletzt haben.
Ripple wehrt sich heftig gegen diese Anschuldigungen. Das Unternehmen betont, dass XRP eine Währung und kein Wertpapier ist, und daher außerhalb der Gerichtsbarkeit der SEC liegen würde.
Trotz des Rückzugs des Anwalts ist es unwahrscheinlich, dass diese Entwicklung irgendeinen Einfluss auf das Ergebnis des Falls haben wird. Laut der eingereichten Mitteilung werden andere Anwälte der Kanzleien Kellogg, Hansen, Todd, Figel & Frederick, P.L.L.C. und Debevoise & Plimpton LLP Ripple Labs weiterhin vertreten.
Ripple CEO Brad Garlinghouse bleibt optimistisch und hat wiederholt gesagt, dass er erwartet, dass der Fall in naher Zukunft gelöst wird.
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