Samson Mow, der CEO von JAN3, prognostiziert, dass ein Bitcoin-Kurs von einer Million Dollar pro Münze das Potenzial hat, das globale Finanzsystem zu ersetzen und das Lightning Network von Bitcoin in Schwierigkeiten zu bringen. Zudem sieht er eine signifikante Auswirkung auf Entitäten wie MicroStrategy, Länder wie El Salvador und Herausforderungen für Skeptiker wie Zentralbankiers und Gold-Liebhaber.
Bitcoin-Kurs von 1 Million Dollar
Der Kern des Arguments von Samson Mow für den Bitcoin-Kurs von 1 Million Dollar ist „maximaler Schmerz“ für die Mehrheit. Laut Samson Mow ist Unvorhersehbarkeit das Kennzeichen von Bitcoin.
Diese Unvorhersehbarkeit könnte einen schnellen Anstieg des Bitcoin-Kurses verursachen, der nicht nur die Pläne von Einzelpersonen durcheinanderbringt, sondern ganze Wirtschaftssysteme.
Mit seinem Unternehmen JAN3 versucht Samson Mow, die Welt auf einen Bitcoin-Standard vorzubereiten, unter anderem indem er Länder in das Ökosystem einbezieht.
Samson Mow diskutiert auch das beliebte Stock-to-Flow (S2F) Modell des niederländischen Analysten PlanB, welches seiner Meinung nach brechen würde, wenn seine Vorhersage eines Bitcoin-Kurses von 1 Million Dollar wahr wird.
Das Ende der Zentralbankiers?
Der Gründer von JAN3 merkt auch an, dass sein Szenario dazu führen könnte, dass prominente Ökonomen wie Christine Lagarde und Jerome Powell ihre Jobs verlieren, da die Welt dann schnell Bitcoin als Währung annehmen würde.
Es scheint jedoch sehr unwahrscheinlich, dass Bitcoin in der Lage ist, Zentralbanken zu ersetzen.
Warum sollte ein Land sich für einen Bitcoin-Standard entscheiden, während die Konkurrenz noch mit Fiatgeld arbeitet? Länder, die mit Fiatgeld arbeiten, können unbegrenzt von der Zukunft leihen, was es kurzfristig sehr schwierig macht, mit diesen Ländern zu konkurrieren.
Laut Samson Mow würde es auch bedeuten, dass MicroStrategy sein Ziel, 1 Prozent aller Bitcoin zu besitzen, nicht erreichen wird.
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