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Der Bitcoin-Kurs stieg bis zum 25. September innerhalb von sieben Tagen um 8,2 % von 59.886 auf 64.816 Dollar. Auf dem Niveau von 64.500 Dollar erwies sich der Widerstand jedoch als zu stark. Derzeit handelt Bitcoin knapp unter 64.000 Dollar, und die Bullen könnten einen neuen Versuch unternehmen.
Ein erster Grund dafür, dass Bitcoin Schwierigkeiten hat, die Marke von 64.500 Dollar zu überwinden, ist die Angst vor einer Rezession. Laut Yahoo Finance ist beispielsweise der Medianpreis für Häuser in den USA im August um 4,6 % gesunken (im Vergleich zum Vorjahr). Dabei hatten wir seit Anfang 2022 die schnellsten Preisanstiege aller Zeiten gesehen.
Die Hauspreise in den USA sinken nun schon seit sieben Monaten in Folge, was die längste Reihe von Rückgängen seit 2009 markiert. Das Angebot an Häusern ist derzeit auf einem Allzeithoch, mit 467.000 Immobilien, die zum Verkauf stehen.

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Ein erster Grund dafür, dass Bitcoin Schwierigkeiten hat, die Marke von 64.500 Dollar zu überwinden, ist die Angst vor einer Rezession. Laut Yahoo Finance ist beispielsweise der Medianpreis für Häuser in den USA im August um 4,6 % gesunken (im Vergleich zum Vorjahr). Dabei hatten wir seit Anfang 2022 die schnellsten Preisanstiege aller Zeiten gesehen.
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Ein weiteres Thema ist China, wo die Zentralbank Zinssenkungen durchgeführt und Milliarden von Dollar an Kapital bereitgestellt hat. Die chinesische Wirtschaft steht unter Druck, und es scheinen weitere Stimulierungsmaßnahmen erforderlich zu sein, um sie zu stabilisieren.
Darüber hinaus kündigte Berkshire Hathaway, das Unternehmen der Investmentlegende Warren Buffett, an, Aktien im Wert von Milliarden Dollar bei der Bank of America verkauft zu haben. Offenbar gibt es irgendwo Bedenken, während der S&P 500 am 25. September ein neues Allzeithoch erreichte.
Schockwirkung der Wahlen
Auch stehen in den USA die Wahlen bevor, und diese könnten laut Alex Svanevik, CEO der Blockchain-Analyseplattform Nansen, für einen Marktschock sorgen. Er meint, dass die Demokraten unter Präsident Joe Biden ein recht feindliches Umfeld für Kryptowährungen geschaffen haben und befürchtet, dass Harris diese Politik fortsetzen wird.
Bitcoin-Anhänger hoffen daher auf einen Sieg der Republikaner im November, doch die Chancen darauf scheinen immer kleiner zu werden. Donald Trump verlor die Debatte gegen Kamala Harris und steht derzeit nicht besonders gut da.
Nichtsdestotrotz bleibt das Rennen spannend. Grundsätzlich ist noch alles möglich, und wir müssen bis Anfang November abwarten. Gewinnt Trump doch die Wahl, wäre das jedenfalls extrem bullish für Bitcoin, denn er plant, eine strategische Reserve für die Vereinigten Staaten anzulegen.
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