Es wirkt fast aussichtslos. Binnen weniger Monate hat Bitcoin (BTC) Gewinne verloren, für die es jahrelang gekämpft hatte. Immer mehr Investoren sehen ihre Wallets ins Minus rutschen und verkaufen aus Angst ihre Coins. Doch jede Abwärtsbewegung hat irgendwann ein Ende, und in diesem Artikel beleuchten wir, was dafür nötig ist.

BTC-Kurs verteidigt die entscheidende 200-Wochen-Linie

Der Bitcoin-Kurs ist seit dem Allzeithoch von über 126.000 Dollar Anfang Oktober bereits um 52 Prozent gefallen. Damit hat eine seit Anfang 2023 andauernde Aufwärtsbewegung abrupt geendet.

Die Frage ist nun, was sich konkret ändern muss, bevor ein neuer Bullenmarkt beginnen kann.

Die Vergangenheit liefert natürlich keine Garantien für die Zukunft, diese Aussage hat man sicherlich schon oft gehört, aber Bitcoin zeigt weiterhin viele Ähnlichkeiten mit früheren Zyklen.

Es ist daher naheliegend, dass der Kurs zuerst das 200-Wochen-Durchschnitt aufsucht. Letzten Donnerstag kam er mit einem Rückgang auf 60.000 Dollar gefährlich nahe, während die Linie derzeit knapp über 58.000 Dollar liegt. 2015 und 2018 hielt sich Bitcoin darüber, aber 2022 fiel er noch um mehr als 30 Prozent tiefer.

In dieser Woche prognostizierte ein bekannter niederländischer Analyst, dass Bitcoin kurz vor dem Sommer einen Boden um die 52.000 Dollar erreichen könnte. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel.

Neue Kapitalzuflüsse müssen zurückkehren

Ein Bullenmarkt lebt von frischem Kapital. Hier liegt aktuell das Problem.

Laut Onchain-Daten von CryptoQuant flossen im Februar rund 2,7 Milliarden Dollar aus Wallets von neuen und kurzfristigen Investoren ab. Das ist die größte Abwanderung seit 2022.

Kumulative Zuflüsse von neuem Bitcoin-Kapital (30-Tage-Durchschnitt). – Quelle: CryptoQuant

„Die aktuellen Zahlen ähneln den Phasen nach einem Allzeithoch, in denen marginale Käufer aussteigen und der Preis durch interne Verschiebungen angetrieben wird, nicht durch Nettozuflüsse“, erklärte der CryptoQuant-Analyst IT Tech diese Woche.

Anders ausgedrückt: Bestehende Investoren verschieben untereinander Coins, aber netto kommt kaum neues Geld hinzu. In früheren Zyklen, wie 2020 und 2021, kehrte ein struktureller Anstieg erst zurück, als die Zuflüsse neuer Investoren deutlich positiv wurden.

USDT-Dominanz muss zurückgehen

Auch die Dominanz von Tether, der größten Stablecoin, ist ein wichtiger Indikator.

Der Marktanteil der an den Dollar gekoppelten Kryptowährung ist in den letzten Monaten stark auf 8,5 bis 9 Prozent gestiegen. Investoren verkaufen also ihre Bitcoins und Altcoins und wechseln zu USDT, um Risiken zu vermeiden. Erst wenn dieses Geld zurückfließt, können wir wieder mit einem deutlichen Anstieg rechnen.

Die USDT-Dominanz und der Bitcoin-Preis. – Quelle: CoinTelegraph

Die USDT-Dominanz hat nun ein wichtiges Niveau erreicht, an dem sie bereits mehrfach abgeprallt ist. Frühere Abweisungen in dieser Zone gingen Bitcoin-Rallyes von 76 Prozent und sogar 169 Prozent voraus. Wenn USDT weiter steigt, drohen der Markt weitere Probleme.

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