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Die Investmentfirma der Wall-Street-Legende Paul Tudor Jones kaufte Millionen von Aktien des Bitcoin-ETFs von BlackRock (IBIT). Konkret handelt es sich um Tudor Investment Corp, die Ende des dritten Quartals 2024 über 4,4 Millionen IBIT-Aktien verfügte.
Der Milliardär macht keinen Hehl aus den Gründen für seine großen Bitcoin-Investitionen: „Alle Wege führen zur Inflation. Ich bin long auf Gold, long auf Bitcoin und long auf Rohstoffe.“
Paul Tudor Jones sieht Bitcoin schon seit Jahren als eine interessante Anlageklasse. Bereits während des letzten Bullruns war er ein Befürworter der digitalen Währung und pries deren Potenzial.
In gewisser Weise war er den BlackRocks dieser Welt voraus, die die Baisse im Jahr 2022 benötigten, um den wahren Wert der digitalen Währung zu erkennen.
Inzwischen scheint sich die Wall Street zunehmend mit Bitcoin anzufreunden, da die digitale Währung allmählich in die Portfolios der größten Vermögensverwalter der Welt Einzug hält.
Bitcoin galt lange Zeit als eine Anlageklasse für kleinere Investoren, fast schon als Protest gegen das bestehende Finanzsystem. Doch diese Zeiten sind vorbei. Mittlerweile sehen wir, dass die einflussreichsten Akteure der Finanzwelt Bitcoin akzeptieren.
MicroStrategy gehört vielleicht nicht direkt zu dieser Gruppe, doch ihre Bitcoin-Käufe nehmen zunehmend ernsthafte Dimensionen an. Mittlerweile besitzt das Unternehmen über 300.000 Bitcoin, und allein in dieser Woche tätigten sie Käufe im Wert von fast 5 Milliarden Dollar.
Auf diese Weise könnten Michael Saylor und MicroStrategy den Bitcoin-Kurs womöglich eigenhändig an die magische Grenze von 100.000 Dollar treiben.
Paul Tudor Jones scheint ebenfalls überzeugt zu sein, denn im Juni hielt seine Firma noch 869.565 Aktien des BlackRock Bitcoin-ETFs. Inzwischen ist diese Zahl auf 4,4 Millionen gestiegen. Das sind beeindruckende Summen, die von jemandem stammen, der auch an der Wall Street sehr ernst genommen wird.
Bitcoin, XRP und viele andere Kryptowährungen verzeichnen heute Kursverluste, trotz eines vorsichtigen Hoffnungsschimmers aus Iran in Bezug auf den Krieg.
Der Goldpreis stürzt ab, was Bitcoin zugutekommen könnte. Nach den Goldhochs von 2016 und 2020 stieg der Coin um tausende Prozent.
Das Verhältnis zwischen Bitcoin und Gold hat sich deutlich abgekühlt, was laut diesem Analysten auf einen Boden für den Bitcoin-Kurs hindeutet.
KI prognostiziert einen Anstieg des XRP-Kurses auf 4 bis 8 Dollar, sobald alle Ripple-Tokens freigegeben sind, mit einer möglichen Aussicht auf 15 Dollar.
XRP schwankt zwischen 1,30 und 1,50 Dollar, während Analysten drei Szenarien für März skizzieren, von einem Ausbruch in Richtung 1,80 bis zu einem Rückgang.
KI-Modelle sagen einen Anstieg des XRP-Kurses bis April voraus. Trotz Unsicherheiten bleibt die Stimmung auf dem Kryptomarkt vorsichtig optimistisch.