Es scheint, dass XRP derzeit bei den Walen sehr beliebt ist, da die größten Fische im Krypto-Ozean den Token momentan in hohem Tempo akkumulieren. Innerhalb eines Zeitraums von 3 Wochen erwarben die betreffenden Wale 52 Millionen XRP-Token. Diese 52 Millionen XRP haben einen Gesamtwert von etwa 22,9 Millionen Dollar.

Warum machen Wale das?

Die logischste Erklärung dafür ist natürlich, dass sie an die Zukunft von XRP glauben. Möglicherweise haben diese Einheiten ein riesiges Vertrauen in den Ausgang des Rechtsstreits zwischen Ripple und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC).

Dieser Rechtsstreit läuft bereits seit 2020 und dreht sich um die Frage, ob XRP nach US-amerikanischem Recht als Wertpapier qualifiziert. Sollte dies der Fall sein, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass XRP von allen Börsen verschwindet.

Als Krypto-Börse dürfen Sie nämlich keine Wertpapiere an Ihrem Plattform notieren, ohne dafür die entsprechende Lizenz zu besitzen. Ein Finanzinstrument wird als Wertpapier bezeichnet, wenn eine bestimmte Gewinnerwartung damit verbunden ist, die von der Leistung des Emittenten abhängt.

Sollte das Gericht entscheiden, dass XRP als Wertpapier qualifiziert, wäre das wahrscheinlich das Ende für den Token. Wenn XRP von den Börsen verschwindet, bleibt natürlich wenig von dem Wert des Tokens übrig. Aber die Wale scheinen offenbar großes Vertrauen in den Rechtsstreit zu haben.

Ansehnliche Kursleistungen

Bislang verläuft das Jahr 2023 für XRP ziemlich bis sehr gut, mit einem Kursgewinn von 39,48 Prozent. Damit kann es zwar noch nicht mit der Leistung von Bitcoin mithalten, aber die Münze macht es durchaus nicht schlecht. Der weitere Verlauf dieses Jahres hängt wahrscheinlich größtenteils von dem Rechtsstreit ab.

Es wird erwartet, dass der Richter sich irgendwann in 2023 zu der Frage äußert. Das wäre für die Investoren eine willkommene Gewissheit, denn im Prinzip befinden sie sich seit 2020 in einer Art Limbo.

Letztendlich ist die SEC dazu da, den Investor zu schützen, also kann man das auch nicht wirklich als wünschenswerte Situation bezeichnen. In dieser Hinsicht wäre es für alle Beteiligten gut, wenn bald Klarheit herrscht und wir hoffen natürlich, dass XRP den Fall zu seinen Gunsten entscheiden kann.

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