Die Welt altert, und das führt zu einer beispiellosen Vermögensübertragung. In den kommenden Jahrzehnten werden Billionen Dollar von der älteren auf die jüngere Generation übergehen. Laut Zac Prince, CEO von Galaxy Digital, könnte dieser Wandel endlich zur breiten Akzeptanz von Kryptowährungen führen.

163 Billionen Dollar stehen auf dem Spiel

Derzeit liegt ein Großteil des Vermögens bei älteren Generationen, die wenig mit Kryptowährungen anfangen. Doch das wird sich ändern. „Wenn diese Vermögensübertragung erst einmal in Gang kommt, werden die Präferenzen der jüngeren Menschen wichtiger“, sagte Prince in einer Folge der Milk Road Show.

Wenn dieses Kapital in den kommenden Jahrzehnten auf jüngere Generationen übergeht, könnte das die Investmentlandschaft erheblich verändern. Kryptowährungen könnten davon direkt profitieren.

Das Ausmaß dieser Übertragung ist enorm. Laut UBS besitzen Amerikaner insgesamt etwa 163 Billionen Dollar. Mehr als die Hälfte davon, 83,3 Billionen Dollar, befinden sich in den Händen von Babyboomern, die zwischen 1946 und 1964 geboren wurden.

Jüngere Anleger setzen häufiger auf Krypto

Dass jüngere Investoren anders investieren, zeigen auch die Zahlen. Ein State of Crypto-Bericht von der Kryptobörse Coinbase zeigt, dass rund 25 Prozent der jüngeren Anleger in nicht-traditionelle Assets wie Krypto, Derivate und private Investitionen investieren. Bei älteren Anlegern liegt dieser Anteil bei nur 8 Prozent.

Es gibt mehrere Gründe, warum Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen bei der jüngeren Zielgruppe so beliebt sind. Zum einen empfinden sie digitale Währungen als weniger fremd, da sie mit Smartphones und den Möglichkeiten der Online-Welt aufgewachsen sind.

Dazu kommt, dass jüngere Menschen immer weniger Vertrauen in traditionelle Systeme haben. Immobilien sind unerschwinglich, Sparen bringt wenig ein, und die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Kryptowährungen erscheinen da als logische Alternative.

Natürlich spielt auch die Aussicht auf enorme Gewinne eine große Rolle. Junge Menschen sind generell risikobereiter als die älteren Generationen, und das ist durchaus nachvollziehbar.

Auch ältere Generationen zeigen mehr Interesse

Doch nicht nur die Jüngeren sind interessiert. Eine Umfrage des australischen CoinSpot ergab, dass 38,5 Prozent der über 60-Jährigen offen für Krypto-Investitionen sind, was nahezu dem Landesdurchschnitt entspricht.

Eine andere Studie von Independent Reserve zeigt, dass der Krypto-Besitz unter Australiern über 65 Jahren von 2019 bis 2024 auf 6 Prozent verdreifacht wurde. Die Hemmschwelle scheint also auch bei älteren Generationen allmählich zu sinken.

Dies scheint mit der zunehmenden Integration der traditionellen Finanzwelt und der Krypto-Welt zusammenzuhängen. Große Banken und Vermögensverwalter machen digitale Währungen zunehmend zugänglich, etwa über börsengehandelte Fonds und regulierte Plattformen.

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