Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Volvo Group prüft, welche größere Rolle Blockchain-Technologie in der internationalen Lieferkette des Konzerns spielen kann. Der schwedische Hersteller testete dafür einen eigenen digitalen Coin in einer abgeschlossenen Blockchain-Umgebung.
Dabei geht es nicht um eine neue Kryptowährung für die Öffentlichkeit, sondern um ein Experiment, mit dem Transaktionen, Datenaustausch und die Herkunft von Bauteilen effizienter abgebildet werden sollen.
Aus einem von der Cardano Foundation veröffentlichten Interview mit Ivan Branco, Head of Information Management, AI & Analytics bei Volvo Group, geht hervor, dass der Autobauer Blockchain als Technologie sieht, die Verwaltungsprozesse deutlich vereinfachen kann.
Branco zufolge prüfte Volvo, ob Blockchain als gemeinsames Transaktionssystem dienen kann, über das das Unternehmen, Rohstofflieferanten und Logistikpartner Daten und Zahlungen sicher austauschen.
Für den Test entwickelte Volvo einen eigenen digitalen Coin, der ausschließlich in einer geschlossenen Testumgebung eingesetzt wurde. Der Coin hatte keine öffentliche Funktion und lief nicht auf einem öffentlichen Blockchain-Netzwerk.
Volvo habe gemeinsam mit ausgewählten Transportdienstleistern an einer geschlossenen Blockchain-Umgebung gearbeitet, sagte Branco.
Ziel war es, Transaktionen zwischen Unternehmen schneller abzuwickeln und den Verwaltungsaufwand zu senken. Technische Details zur verwendeten Blockchain, zum Coin oder zum Umfang des Tests nannte Volvo nicht.
Neben Zahlungen sieht Volvo auch Einsatzmöglichkeiten für Blockchain beim Nachverfolgen von Bauteilen in der globalen Lieferkette.
Branco zufolge ist es häufig schwierig, die genaue Herkunft einzelner Komponenten zu bestimmen. Ein gemeinsames Blockchain-Netzwerk könnte dafür sorgen, dass alle beteiligten Parteien auf denselben Datenbestand zugreifen, während sich diese Informationen nachträglich kaum verändern lassen.
Das kann vor allem dann relevant sein, wenn Unternehmen nachweisen müssen, dass Bauteile nicht aus Ländern oder Regionen stammen, für die Handelsbeschränkungen oder internationale Sanktionen gelten.
Zudem rechnet Volvo damit, dass Blockchain bei der Einführung digitaler Produktpässe in der Europäischen Union eine Rolle spielen kann. Diese Datensätze enthalten über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg Informationen zu verwendeten Materialien, Bauteilen und Reparaturen. Blockchain kann helfen, diese Angaben verlässlich und überprüfbar zu dokumentieren.
Der Test knüpft an frühere Blockchain-Initiativen von Volvo an. 2019 arbeitete der Konzern mit dem Lieferkettenspezialisten Circulor zusammen, um die Herkunft von Kobalt für Batterien über Blockchain transparent zu machen. So ließ sich überprüfen, ob Rohstoffe aus Konfliktgebieten stammten oder mit Kinderarbeit in Verbindung standen.
Auch Polestar, die Schwestermarke von Volvo, nutzte später vergleichbare Blockchain-Technologie, um die Rückverfolgbarkeit von Kobalt zu verbessern.
Der neue Test geht jedoch einen Schritt weiter. Während frühere Projekte auf die Nachverfolgung von Rohstoffen ausgerichtet waren, untersucht Volvo nun auch, ob Blockchain für die Transaktionsverarbeitung und den sicheren Austausch von Unternehmensdaten innerhalb eines geschlossenen Netzwerks geeignet ist.
Vorerst bleibt es bei einem internen Test. Volvo hat keine Pläne angekündigt, den digitalen Coin öffentlich verfügbar zu machen oder das System in großem Maßstab einzuführen. Branco zufolge müssen zunächst Herausforderungen gelöst werden, darunter die Anbindung an bestehende IT-Systeme, die Skalierbarkeit und das in vielen Organisationen noch begrenzte Wissen über Blockchain.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Morgan Stanley will ab Anfang 2027 tokenisierte Aktien anbieten. Die Bank erwartet, dass dieser Markt bis 2030 auf zehn Billionen US-Dollar wächst.
Kalshi spendet Millionen an die auf Glücksspielsucht spezialisierte Hilfsorganisation NCPG. Die Vereinbarung stößt auf Kritik. Spender ziehen sich zurück, intern herrscht erhebliche Unruhe.
Südkorea erlaubt ab Februar 2027 die Tokenisierung von Aktien und Anleihen. Allerdings werden nicht alle Wertpapiere sofort auf der Blockchain abgebildet.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.