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Ethereum-Gründer Vitalik Buterin sieht die Kryptobranche als zu einseitig an. Seiner Meinung nach liegt der Fokus zu sehr auf finanziellen Anwendungen, obwohl die Blockchaintechnologie weitaus vielseitiger eingesetzt werden kann. In einem ausführlichen Beitrag auf X fordert er Entwickler auf, die Rolle von Ethereum neu zu überdenken.
In den letzten Jahren konzentrierte sich ein Großteil der Aktivitäten auf Ethereum auf dezentrale Finanzen (DeFi), die es Nutzern ermöglichen, ohne Banken zu leihen, zu handeln und zu sparen. Ethereum ist das mit Abstand beliebteste Netzwerk für solche Anwendungen.
Laut DeFiLlama sind mehr als 53 Milliarden Dollar in DeFi-Protokollen auf Ethereum gebunden. Solana (SOL) folgt mit einem deutlichen Abstand von etwa 6,67 Milliarden Dollar.
Buterin fordert, dass Ethereum über den Tellerrand schaut. Das Netzwerk soll laut ihm zu einer breiteren digitalen Infrastruktur werden, die nicht nur für Finanzen, sondern auch für Datenschutz, Kommunikation und Zusammenarbeit im Internet genutzt werden kann.
Buterin beschreibt seine Vision als das Schaffen von „Sanctuary-Technologien“: freie Open-Source-Technologien, die es Menschen ermöglichen, zu leben, zu arbeiten und zusammenzuarbeiten, ohne von großen Unternehmen oder Regierungen abhängig zu sein.
Ihm zufolge werden Online-Plattformen immer zentraler und einige wenige Akteure erhalten zunehmend Kontrolle über das digitale Leben der Menschen. Blockchaintechnologie kann dazu beitragen, dies zu verhindern, indem stabile digitale Räume geschaffen werden, die nicht von einer einzelnen Partei kontrolliert werden.
Buterin betont, dass es nicht darum geht, die Welt nach dem Bild von Ethereum neu zu gestalten. Ziel ist es vielmehr, digitale Inseln der Stabilität in Zeiten wachsender Unsicherheit zu bieten.
Unterdessen zeigt sich der ETH-Kurs leicht erholt. In der vergangenen Woche stieg der Coin um etwa 6% und überschritt erneut die psychologische Marke von 2.000 Dollar. Dennoch liegt der Preis noch fast 60% unter dem Allzeithoch von fast 4.950 Dollar.
Das ETH/BTC-Verhältnis erreicht den höchsten Stand seit Januar. Der Chart steht kurz vor einer bedeutenden Umkehr.
Ethereum hat sich von einer Unterstützungslinie erholt, die im vergangenen Jahr eine Rally von 250 Prozent auslöste. Es gibt weitere positive Signale.
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