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Ethereum-Gründer Vitalik Buterin hat die Kryptobranche aufgerufen, strengere Regeln für das Teilen von Quellcode einzuführen. In einem Blogpost plädiert er für die Verwendung sogenannter ‚copyleft‘ Lizenzen, bei denen Entwickler verpflichtet werden, ihre Anpassungen an Open-Source-Code ebenfalls öffentlich zu machen.
Laut Buterin entfernt sich die Branche immer weiter von ihrem ursprünglichen Ethos der Zusammenarbeit und Transparenz. „Die Kryptowelt ist wettbewerbsfähiger und geschäftlicher geworden,“ schreibt er. „Wir können nicht mehr auf die Güte der Menschen zählen.“
Traditionelle Open-Source-Lizenzen, wie MIT oder Apache, erlauben Entwicklern die freie Nutzung und Anpassung der Software ohne Verpflichtungen. Copyleft-Lizenzen, wie GPL, kehren dieses Prinzip um: Wer bestehende Code nutzt, muss seine eigenen Anpassungen ebenfalls anderen zur Verfügung stellen.
Buterin sieht das als notwendig an. „Ohne verpflichtende Gegenseitigkeit profitieren vor allem Parteien, die nichts an das Ökosystem zurückgeben,“ stellt er fest.
Obwohl er in früheren Jahren ein Befürworter eines eher unverbindlichen Ansatzes war, stellt er jetzt fest, dass dieser nicht mehr ausreicht. „Freiwillige Offenheit skaliert nicht, wenn jeder kommerzielle Interessen hat.“
Der Aufruf kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Kryptobranche zunehmend mit geschlossenen Plattformen, zentralisierter Infrastruktur und wenig Zusammenarbeit zwischen Projekten konfrontiert wird. Indem copyleft umarmt wird, denkt Buterin, dass die Branche zu den Prinzipien zurückkehren kann, mit denen sie einst begann.
Auch andere prominente Figuren in der Branche unterstützen seinen Aufruf. Investor Adam Cochran nennt die Idee „philosophisch richtig“, obwohl er anerkennt, dass es Ausnahmen gibt, bei denen copyleft Lizenzen schwer anwendbar sind.
In der Zwischenzeit nimmt die Aktivität im Ethereum-Netzwerk weiter zu. Mittlerweile sind mehr als 35 Millionen ETH im Proof-of-Stake-System eingezahlt, was mehr als 28 Prozent des Gesamtangebots entspricht.
Vor allem große Parteien wie Lido, Binance und Coinbase dominieren den Markt. Coinbase ist mittlerweile der größte Validator, mit mehr als 11 Prozent aller gestakten ETH unter Verwaltung.
Außerdem zeigen Daten von Glassnode ein zunehmendes Interesse großer Investoren. Am 12. Juni wurden an einem Tag 871.000 ETH zu Wallets hinzugefügt, die zwischen 1.000 und 10.000 ETH enthalten, die höchste Zahl im Jahr 2025.
Buterins Plädoyer für eine geteilte Codebasis passt gut zu diesen Trends. Je mehr Wert sich in einem offenen Netzwerk ansammelt, desto wichtiger ist es laut ihm, dass die Technologie dahinter zugänglich und transparent bleibt.
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