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Der Kollaps von Terra zählt bis heute zu den größten Dramen der Kryptowelt. Nun, vier Jahre nach der Implosion des Ökosystems, tauchen neue Beschuldigungen über geheime Kommunikationskanäle und Insiderhandel auf.
Aus kürzlich veröffentlichten Aufzeichnungen geht hervor, dass die Handelsfirma Jane Street bereits Stunden vor dem Terra-Crash über entscheidende Insiderinformationen zu den Problemen des Projekts verfügte.
In einer am 23. Februar eingereichten Klage wirft Terraform Labs dem US-amerikanischen Handelsriesen Jane Street vor, vertrauliche Informationen genutzt zu haben, um rechtzeitig große Positionen abzubauen.
Jane Street gilt als der weltweit größte Quant-Trader, gemessen an den Handelsverträgen, und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 39,6 Milliarden US-Dollar. Die Vorwürfe drehen sich um eine geschlossene Telegram-Gruppe namens „Bryce’s Secret“.
Laut den Gerichtsdokumenten soll der ehemalige Terraform-Praktikant Bryce Pratt über diesen Chat nicht-öffentliche Informationen an Jane-Street-Mitarbeiter weitergegeben haben. Pratt arbeitet inzwischen als Systementwickler bei dem Handelsunternehmen.
Terraform behauptet, Jane Street habe durch die Chatgruppe „Insiderhandel betreiben können, der den Zusammenbruch von Terraform beschleunigte“. Das Unternehmen gibt an, Risikopositionen in Höhe von Hunderten Millionen Dollar seien kurz vor dem Verlust der Dollar-Bindung des Stablecoins TerraUSD (UST) abgebaut worden.
Der Zusammenbruch von UST im Mai 2022 löste eine Kettenreaktion aus, bei der rund 45 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung vernichtet wurden. Auch die Kryptowährung Luna kollabierte nahezu vollständig. Mehr über den Zusammenbruch von Terra erfahren Sie hier.
In den Gerichtsdokumenten werden auch auffällige Transaktionen auf Curve untersucht, einer bekannten DeFi-Plattform. Am 7. Mai 2022 zog Terraform Labs still und heimlich rund 150 Millionen Dollar an UST-Liquidität aus dem sogenannten 3Pool ab.
Laut der Klage folgte weniger als zehn Minuten später ein massiver Swap über 85 Millionen Dollar. Diese Transaktion soll den Verkaufsdruck auf UST erheblich verstärkt und die Unruhe rund um das Ökosystem weiter angekurbelt haben. Wer letztendlich für den Swap verantwortlich war, bleibt unklar, da der Name in den Dokumenten geschwärzt wurde.
Terraform-Vorstand Todd Snyder will über die Klage mutmaßliche Gewinne von Jane Street zurückfordern. Das Geld soll letztlich an Gläubiger und Investoren fließen, die durch den Kollaps von Terra besonders stark betroffen waren.
Jane Street weist sämtliche Vorwürfe zurück. Ein Sprecher des Unternehmens bezeichnet die Klage als Versuch, „Geld für einen Betrug einzutreiben, den das Management von Terraform Labs selbst begangen hat”.
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