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Die US-Wirtschaft zeigt erneut ihre Widerstandsfähigkeit. Neue Zahlen zu Produktion, Investitionen und Wohnungsbau fielen stärker aus als erwartet. Das gab Anlegern Vertrauen und trieb die Aktienmärkte nach oben. Gleichzeitig stiegen die Zinsen, während Anleihen an Wert verloren.
Der Fokus liegt nun auf der Federal Reserve. Später am Tag veröffentlicht die Zentralbank das Protokoll ihrer letzten Zinssitzung. Investoren hoffen auf Hinweise, wann mit neuen Zinssenkungen zu rechnen ist.
Nahezu 300 Unternehmen im S&P 500 gewinnen an Boden, was den Index auf rund 6.870 Punkte steigen lässt. Besonders konjunktursensitive Sektoren wie Industrie und Technologie zeigen sich stark.
Auch in Europa ist die Stimmung positiv. Der AEX schneidet sogar besser ab und liegt heute etwa 1,2 Prozent im Plus. Anleger scheinen die starken Wirtschaftsnachrichten aus den USA willkommen zu heißen.
Nach dem jüngsten Rückgang aufgrund von Sorgen über künstliche Intelligenz suchen Investoren nach Signalen, dass der Technologiesektor einen Boden gefunden hat. Große Tech-Unternehmen ziehen wieder an, wobei Nvidia besonders hervorsticht.
Die gute Börsenstimmung kommt nicht von ungefähr. Die US-Wirtschaft zeigt sich erneut widerstandsfähig. Die industrielle Produktion stieg im Januar so stark wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Besonders Versorgungsunternehmen und Fabriken schnitten auffallend gut ab.
Auch Unternehmen investieren weiterhin. Die Bestellungen für Maschinen und andere Investitionsgüter übertrafen die Erwartungen. Das deutet darauf hin, dass Unternehmer Vertrauen in die Zukunft haben.
Für die Federal Reserve ändert das die Ausgangslage. Solange die Wirtschaft auf eigenen Füßen steht, muss die Zentralbank mit neuen Zinssenkungen nicht überstürzt handeln. Bei der letzten Sitzung blieb der Zinssatz nach drei Senkungen in Folge Ende 2025 unverändert.
An der Wall Street dreht sich alles um die Frage: Wann wagt die Fed wieder eine Zinssenkung? Das Protokoll der letzten Sitzung soll mehr Aufschluss darüber geben, wie vorsichtig die Entscheidungsträger derzeit wirklich sind.
Nicht nur die Aktienmärkte sind in Bewegung. Auch der Rohstoffmarkt ist unruhig. Der Ölpreis steigt deutlich aufgrund von Sorgen über mögliche Spannungen zwischen den USA und Iran. Anleger befürchten, dass eine Eskalation die Ölversorgung stören könnte, und dieses Risiko wird direkt eingepreist.
Gold profitiert erneut von der Unsicherheit und steht wieder über 5.000 Dollar pro Unze. In Zeiten geopolitischer Bedrohungen und steigender Zinsen suchen Anleger häufig Sicherheit im Edelmetall.
Silber legt heute noch stärker zu. Der Preis klettert um fast sechs Prozent auf etwa 78 Dollar. Das ist eine bemerkenswert starke Bewegung, die zeigt, dass Anleger verstärkt auf Edelmetalle als Absicherung gegen Unsicherheit setzen.
Vorläufig dominiert der Optimismus an den Aktienmärkten. Doch mit steigenden Zinsen und wachsenden geopolitischen Spannungen bleibt die zugrunde liegende Nervosität spürbar.
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