Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen ist auf das niedrigste Niveau seit 2026 gesunken und nähert sich damit dem lokalen Tiefstand vom Oktober. Diese Rendite gilt in der Regel als wichtiger Indikator für die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum und die Inflation.
Es stellt sich daher die Frage: Erkennt der Anleihemarkt eine abkühlende Wirtschaft? Und erklärt das die steigende Nachfrage nach langfristigen Staatsanleihen?
Möchten Sie über die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzwelt informiert bleiben? Abonnieren Sie kostenlos Die Geldpresse.
Schließen Sie sich über 6.000 anderen an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste daran? Es ist völlig kostenlos.
Eine naheliegende Erklärung ist die weitere Abkühlung der Inflationserwartungen. In den vergangenen Wochen wurde der Trend sinkender Inflation erneut bestätigt, was es für Anleger attraktiver machen könnte, aktuelle Renditen durch langfristige Anleihen zu sichern.
Dennoch scheint das nur ein Teil der Geschichte zu sein. Gleichzeitig sehen wir breitere Anzeichen von Ermüdung an den Aktienmärkten. Obwohl viele große Indizes noch in der Nähe ihrer Rekordstände notieren, fehlt es an überzeugendem Aufwärtsmomentum. Das deutet darauf hin, dass Anleger vorsichtiger werden, obwohl die Kurse noch relativ stark erscheinen.
Diese Zweifel werden durch die enormen Investitionen, die Technologieunternehmen in künstliche Intelligenz tätigen, verstärkt. Dass Amazon in diesem Jahr angeblich rund zweihundert Milliarden Dollar in KI investieren will, wird nicht automatisch positiv interpretiert. Im Gegenteil: Die Aktie verlor im Februar bereits deutlich an Boden. Solche Kursbewegungen legen nahe, dass Anleger sich fragen, ob sich diese Kapitalausgaben letztlich auch in einem strukturellen Gewinnwachstum niederschlagen.

Insgesamt deutet dies auf eine Phase erhöhter Unsicherheit hin. Der Ausgang der KI-Revolution ist noch unklar, und in einem solchen Umfeld suchen Anleger traditionell Sicherheit in US-Staatsanleihen. Die sinkende langfristige Rendite kann also teilweise als Flucht in Sicherheit gesehen werden.
Dennoch ist es noch zu früh für ausgeprägte Pessimismus. Auf den Anleihemärkten sehen wir keine extremen Stresssignale, sondern eher Bewegungen, die zu vorsichtigen Überlegungen über mögliche Szenarien einladen. Dass 2026 wahrscheinlich weniger ausgelassen wird als die vorangegangenen Jahre, scheint plausibel, aber harte Beweise für einen tiefen Bärenmarkt fehlen bisher.
Für Bitcoin ist dieses Spannungsfeld entscheidend. Eine sinkende langfristige Rendite kann einerseits auf Wachstumsbedenken hinweisen, was die Risikobereitschaft dämpft. Andererseits geht eine solche Bewegung oft mit großzügigeren finanziellen Bedingungen und letztlich niedrigeren Leitzinsen einher. Das sind wiederum Faktoren, die historisch gesehen positiv für Bitcoin sind.
Das größte Risiko bleibt daher nicht so sehr die Rendite selbst, sondern ein möglicher Bruch im KI-Narrativ. Diese Geschichte ist derzeit ein wichtiger Motor für das Wirtschaftswachstum und das Marktsentiment. Genau deshalb sind die Quartalszahlen von Nvidia am Mittwoch, den 25. Februar, möglicherweise das wichtigste Ereignis des ersten Quartals.
Diese Zahlen können nicht nur den Technologieaktien eine Richtung geben, sondern auch indirekt das Vertrauen in Bitcoin beeinflussen.
Möchten Sie über die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzwelt informiert bleiben? Abonnieren Sie kostenlos Die Geldpresse.
Schließen Sie sich über 6.000 anderen an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste daran? Es ist völlig kostenlos.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
CZ betont, dass Bitcoin unzureichenden Schutz der Privatsphäre bietet. Ohne bessere Sicherheitsmaßnahmen wird Kryptowährung nie als weit verbreitetes Zahlungsmittel genutzt werden.
Bitcoin-ETFs geben seit Ende 2025 über 100.000 BTC ab. Wohin führt das?
Obwohl der Kryptomarkt von extremer Angst geprägt ist, erkennt Bitwise gerade jetzt Kaufchancen. Ihrer Einschätzung nach ist Bitcoin fundamental stark unterbewertet.
Analysten und KI prognostizieren unterschiedliche Szenarien für den XRP-Kurs im Jahr 2026. Was bedeutet das für eine Investition von 1.000 XRP?
Jesus Martinez sieht im aktuellen XRP-Kurs eine einmalige Gelegenheit: „Viele übersehen das wie damals bei 0,10 Dollar.“
Analyst beobachtet deutliche Stärkung von XRP und hält es für wahrscheinlich, dass es Ethereum in diesem Jahr übertreffen könnte.