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In den letzten Tagen dreht sich die Krypto-Nachrichtenwelt um Donald Trump. Nach der Einführung seiner eigenen Memecoin, die angeblich „durch die Stratosphäre“ gestiegen ist, hat der US-Präsident nun auch erhebliche Mengen an Ethereum (ETH) gekauft. Diese Käufe wurden über sein Krypto-Projekt World Liberty Finance getätigt.
Laut On-Chain-Daten der Analyseplattform LookOnChain hat World Liberty Finance in einer Reihe von Transaktionen 14.403 ETH erworben, mit einem Gesamtwert von 48 Millionen Dollar. Zuvor wurde berichtet, dass es sich um 20 Millionen Dollar handelte, aber neue Daten deuten auf noch größere Käufe hin. Dadurch ist der gesamte ETH-Besitz des Projekts auf 33.630 ETH gestiegen, mit einem geschätzten Wert von 107 Millionen Dollar.
Die Käufe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem Ethereum relativ unterbewertet zu sein scheint. Während Projekte wie Bitcoin (BTC) und Solana (SOL) neue Allzeithochs (ATH) erreicht haben, bleibt Ethereum zurück. In der Vergangenheit hatte ETH oft Verzögerungen im Vergleich zu BTC, was regelmäßig zu dem „Ethereum ist tot“-Narrativ führte. Dennoch konnte die Plattform immer wieder mit beeindruckenden Rallyes zurückkommen. Mit dieser jüngsten Investition spekuliert Trump vielleicht darauf, dass Ethereum erneut eine solche Rallye erleben wird.
Ein Experte, der Trumps Vision zu teilen scheint, ist Sandeep Nailwal, Gründer der Layer-2 (L2) Plattform Polygon (MATIC). In einem kürzlichen Beitrag auf X gab er an, dass er erwartet, dass eine Kurs-Explosion für Ethereum nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Nailwal hebt das starke fundamentale Wachstum des Ethereum-Netzwerks hervor. Dank des schnell wachsenden Layer-2-Ökosystems und neuer Partnerschaften sieht er keinen Grund, warum die digitale Währung weiterhin so niedrig bewertet bleibt. Seiner Meinung nach ist Geduld der Schlüssel für ETH-Investoren.
Das ETH/BTC-Verhältnis erreicht den höchsten Stand seit Januar. Der Chart steht kurz vor einer bedeutenden Umkehr.
Ethereum hat sich von einer Unterstützungslinie erholt, die im vergangenen Jahr eine Rally von 250 Prozent auslöste. Es gibt weitere positive Signale.
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