Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre handelspolitischen Spannungen mit wichtigen Wirtschaftspartnern. Die Regierung von Präsident Donald Trump leitet Untersuchungen zu Handelspraktiken der Europäischen Union, Chinas und Japans ein. Die Ergebnisse könnten erhebliche Auswirkungen auf den Welthandel haben.
Die Trump-Regierung hat angekündigt, dass sie offizielle Ermittlungen gegen 16 bedeutende Handelspartner einleiten wird. Dazu gehören große Volkswirtschaften wie China, die EU, Mexiko, Japan und Indien.
Die US-Regierung möchte prüfen, ob diese Länder nach Ansicht Washingtons unfaire Handelspraktiken anwenden. Sollte dies festgestellt werden, könnten neue Importzölle auf Waren aus diesen Ländern verhängt werden.
Die Untersuchungen erfolgen auf Grundlage eines US-amerikanischen Handelsgesetzes, das als Section 301 bekannt ist. Dieses Gesetz ermöglicht es der Regierung zu ermitteln, ob ausländische Regierungen Maßnahmen ergreifen, die dem amerikanischen Handel schaden.
Nach Angaben von Jamieson Greer, dem US-Handelsvertreter, konzentriert sich das Verfahren auf Länder, von denen die USA glauben, dass sie ihre Industrie künstlich stützen.
„Viele unserer Handelspartner produzieren in verschiedenen Sektoren mehr Waren, als sie selbst konsumieren können“, erklärte Greer. Seiner Meinung nach könnte dies die amerikanische Industrie unter Druck setzen.
Sollten die Untersuchungen tatsächlich unfaire Handelspraktiken aufdecken, könnte die US-Regierung neue Importzölle auf die Produkte dieser Länder verhängen. Damit würde die nächste Phase im globalen Handelskonflikt beginnen, den Trump bereits seit längerem führt.
Die Untersuchungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Vereinigten Staaten Ende Februar erneut einen vorübergehenden Importzoll eingeführt haben. Die Regierung hat eine allgemeine Abgabe von 10 Prozent auf Waren aus nahezu allen Handelspartnern erhoben.
Diese Maßnahme folgt auf ein Urteil des US Supreme Court. Die Richter entschieden im vergangenen Monat mit 6 zu 3 Stimmen, dass Trump seine Befugnisse bei der Einführung früherer globaler Importzölle überschritten hatte.
Laut Gericht berief sich Trump auf den International Emergency Economic Powers Act, um ohne Zustimmung des US-Kongresses Zölle auf ausländische Waren zu erheben. In den USA gelten Importzölle als Steuern, die normalerweise vom Kongress genehmigt werden müssen.
Aufgrund des Urteils muss die US-Regierung möglicherweise bis zu 170 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückzahlen, die die Zölle zuvor gezahlt haben.
Die derzeitige Zollabgabe ist (vorläufig) möglich, da sie auf einem anderen Handelsgesetz aus dem Jahr 1974 basiert. Dieses Gesetz erlaubt eine vorübergehende Maßnahme, die maximal 150 Tage dauern darf.
Die US-Regierung möchte die neuen Untersuchungen daher so schnell wie möglich abschließen. Ziel ist es, vor Ablauf dieser Frist neue Zölle oder Handelsmaßnahmen vorzubereiten.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Sam Bankman-Fried wurde im November 2023 von einer Jury in sieben Anklagepunkten, darunter Betrug und Verschwörung, für schuldig befunden.
Neues US-Gesetz soll Krypto-Wetten auf Krieg, Tod und Wahlen stoppen. Polymarket und Kalshi im Visier.
US-Bundesankläger haben ein Zivilverfahren eingeleitet, um rund 3,44 Millionen Dollar in Kryptowährungen zurückzufordern.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.