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Donald Trump hat Howard Lutnick, den CEO von Cantor Fitzgerald und Bitcoiner, zu seinem Handelsminister ernannt. Dies könnte eine positive Entwicklung für Bitcoin sein, da sich Lutnick bereits seit Langem positiv über die digitale Währung äußert.
Aber was macht ein Handelsminister in den Vereinigten Staaten eigentlich?
Der Handelsminister hat die Aufgabe, die amerikanische Wirtschaft im In- und Ausland zu fördern. Er ist Mitglied des Kabinetts der Vereinigten Staaten und gehört zu den engsten Beratern des Präsidenten.
Derzeit ist Lutnick Co-Leiter von Trumps Übergangsteam und galt daher als der wahrscheinlichste Kandidat für diese Kabinettsposition.
Was macht Lutnick zu einem Bitcoiner?
Lutnick ist CEO von Cantor Fitzgerald, einem Unternehmen, das unter anderem die Milliarden von Tether verwaltet. Seit 2021 betreut sein Unternehmen das Portfolio des größten Stablecoin-Emittenten auf dem Markt.
Darüber hinaus ist er ein „großer Fan“ von Bitcoin.
Auf der Bitcoin-2024-Konferenz in Nashville, USA, trat Lutnick ebenfalls auf die Bühne. Dort kündigte er an, dass Cantor Fitzgerald ein „Bitcoin-Finanzierungsgeschäft“ starten wird und mit 2 Milliarden US-Dollar an Darlehen in die Initiative einsteigen will.
Weitere Details zu diesem Geschäft stehen noch aus, aber er scheint eindeutig jemand zu sein, der an das Potenzial von Bitcoin glaubt. Und das ist genau das, worauf viele gehofft hatten, nachdem Trump auf derselben Konferenz versprach, eine nationale Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten zu schaffen.

Im September erklärte Lutnick gegenüber Fox News, dass Bitcoin seiner Meinung nach als Rohstoff eingestuft werden sollte, und äußerte sich kritisch gegenüber den US-Gesetzgebern.
„Seien wir ehrlich: Sie haben keine Ahnung, was Krypto ist, verstehen die digitale Welt nicht und erkennen schon gar nicht, wie wichtig es ist, das richtig zu machen,“ sagte Lutnick.
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