Der Krypto-Analyst Bluntz ist derzeit extrem bärisch bezüglich der Aussichten für Dogwifhat (WIF). Diese Memecoin begann fantastisch, scheint aber nun in Schwierigkeiten zu stecken. Für die kommenden drei bis vier Wochen erwartet Bluntz weitere Korrekturen für die auf Solana basierende Memecoin.
109 Tage bullish, 109 Tage bearish
Laut dem Analysten erlebte WIF in diesem Jahr einen Aufwärtstrend, der 109 Tage dauerte. Basierend darauf erwartet er einen ebenso langen bärischen Trend.
„Wir sind jetzt seit 85 Tagen im Rückgang. Was die Zeit betrifft, könnte dieser Rückgang bis Juli andauern“, so Bluntz. Er stützt sich dabei auf die 109 Tage, die der Aufwärtstrend Anfang des Jahres dauerte.

Was die Abwärtsziele betrifft, sagt Bluntz, dass er wieder Interesse an WIF zeigen wird, sobald der Markt kapituliert und die Memecoin unter 1 Dollar fällt.
Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt WIF bei einem Kurs von 2 Dollar, und es scheint noch keine Anzeichen für einen Kursverfall auf 1 Dollar zu geben. In den letzten 24 Stunden stieg Dogwifhat um 8,50 %. Damit ist die Memecoin sogar der größte Gewinner der Top 50.
Langfristig bullish auf WIF
Langfristig ist der Analyst sehr bullish gegenüber WIF. Das ist bemerkenswert, da man fundamental natürlich nichts über Memecoins sagen kann. Er stützt sich dabei vollständig auf die Charts, die seiner Meinung nach positiv für die Münze aussehen.
Bluntz stützt sich hauptsächlich auf die Elliott-Wellen-Theorie, einen Ansatz innerhalb der technischen Analyse, der wiederum auf der Massenpsychologie basiert.
Laut der Theorie bewegt sich der Kurs eines finanziellen Vermögenswerts immer in einem festen Wellenmuster. Bei einem bullischen Vermögenswert sieht man laut der Theorie oft fünf steigende Wellen, gefolgt von drei korrektiven Wellen (Rückgängen).
Anhand der Grafik von Bluntz scheint er zu suggerieren, dass WIF die Rallye der fünf Wellen bereits abgeschlossen hat und dass die Münze nun am Ende der Korrektur der drei Wellen steht.
Für einen Rückgang auf den Kurs von 1 Dollar müsste die Münze jedoch noch um 50 % fallen.
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