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Der bekannte Analyst Benjamin Cowen erkennt auf den Bitcoin-Charts ein ernstzunehmendes Problem. Es handelt sich um ein sogenanntes Death-Cross-Muster, das seiner Meinung nach zu einem massiven Kursrückgang bei Bitcoin führen könnte. Cowen glaubt, dass dieses Muster in ein bis zwei Wochen vollständig ausgebildet sein könnte.
Von einem Death Cross spricht man, wenn der 50-Tage-Durchschnitt unter den 200-Tage-Durchschnitt fällt. Laut Cowen ist es gut möglich, dass der Bitcoin-Kurs bereits reagiert, bevor das Muster vollständig ausgebildet ist.
„Oftmals kommt es kurz vor einem Death Cross zu einer Verkaufswelle. Wenn das diesmal wieder passiert, könnte es eine beängstigende Zeit werden“, so der Analyst.

Auf Grundlage seiner Charts deutet Cowen an, dass Bitcoin – ähnlich wie in den Jahren 2019 und 2021 – vor einer deutlichen Korrektur stehen könnte. „Normalerweise bildet Bitcoin in der Nähe eines Death Cross einen Boden. Und je nachdem, wie tief der Kurs zu diesem Zeitpunkt steht, lässt sich daraus wiederum etwas über das Potenzial der nächsten Rally ableiten“, erklärt er.
Ein Rückgang unter die Marke von 70.000 Dollar könnte laut Cowen das Ende des Bullenmarkts bedeuten. Ein solches Szenario sollte seiner Einschätzung nach also unbedingt vermieden werden.
„Wenn sich Bitcoin über der Marke von 73.000 Dollar halten kann, dann gibt es zwar keine Garantie, aber das würde zumindest darauf hindeuten, dass die Marktstruktur intakt bleibt“, so Cowen weiter.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag der Bitcoin-Kurs bei 83.790 Dollar. Das entspricht einem Rückgang von 1,48 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden.
Auf Wochenbasis war es vor allem für Altcoins eine schwierige Phase. XRP verlor zum Beispiel 11,51 Prozent, Ethereum fiel um 5,70 Prozent und Cardano verzeichnete ein Minus von 4,45 Prozent.
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