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Die thailändische Polizei hat Berichten zufolge fast 1.000 Bitcoin-Miner beschlagnahmt. Warum? Weil das Unternehmen, das die Miner betrieb, angeblich auf illegale Weise Strom zu den Maschinen umleitete.
Schätzungen zufolge hat das Unternehmen Strom im Wert von mehreren Hundert Millionen thailändischen Baht gestohlen. Selbst die niedrigste Schätzung, rund 100 Millionen Baht, entspricht fast 3 Millionen Euro.
Es handelt sich also nicht um eine kleine Operation, die in Thailand aufgedeckt wurde. Das Unternehmen war zwar autorisiert, mit digitalen Vermögenswerten zu handeln, manipulierte jedoch die Stromzähler, um die Miner auch nachts laufen zu lassen.
Am Tag wurden die Zähler ordnungsgemäß genutzt, um keinen Verdacht zu erregen.
In Malaysia gab es ähnliche Vorfälle. Dort ging es jedoch um wesentlich größere Summen: Laut Behörden wurden seit 2018 bis 2023 Strom im Wert von 723 Millionen Dollar illegal abgezapft.
Doch es gibt auch positive Neuigkeiten im Zusammenhang mit Bitcoin aus Thailand.
Das Land plant, im Rahmen eines Pilotprogramms Bitcoin als Zahlungsmittel für Touristen in Phuket zu testen. Ziel ist es, ausländischen Besuchern alternative Zahlungsmethoden anzubieten.
Touristen müssen sich jedoch bei einer thailändischen Börse registrieren, um daran teilnehmen zu können. Es bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahme tatsächlich auf viel Interesse stoßen wird – vielleicht wird das Projekt aber überraschend erfolgreich.
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