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Die US-Börse startet erleichtert in die Woche. Nach einer turbulenten Phase zogen vor allem Tech-Aktien den Wall Street-Index nach oben.
Anleger wagten sich vorsichtig wieder ins Risiko, auch wenn Spannung in der Luft liegt. Im Laufe der Woche werden wichtige Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt veröffentlicht, die alles wieder kippen könnten.
Auffällig war auch, was abseits des Aktienmarktes geschah. Gold erreichte ein neues Rekordhoch über 5000 Dollar, während der Dollar an Boden verlor. Dies zeigt, dass Anleger weiterhin nach Sicherheit suchen, auch wenn sich die Aktienmärkte erholen.
Der S&P 500 setzte seine Aufwärtsbewegung nach einem starken Schlussspurt letzte Woche fort, als der Index fast eine Billion Dollar an Börsenwert hinzugewann. Dies geschah nicht, weil die gesamte Marktentwicklung positiv war. Im Gegenteil, die meisten Aktien blieben zurück, doch große Technologieunternehmen führten die Entwicklung an.
Gerade der Sektor, der kürzlich aufgrund von Sorgen über Künstliche Intelligenz stark einbrach, erholte sich. Chipunternehmen legten um über ein Prozent zu, und Softwareaktien befanden sich in einer soliden Erholungsphase. Anleger nutzten die Gelegenheit nach den starken Rückgängen der letzten Woche.
Laut Marktkennern gehört ein solches Comeback zu diesen Art von Schocks. Nach einem plötzlichen Ausverkauf folgt oft eine heftige Gegenreaktion. Die Frage ist nur, ob dies der Beginn von Ruhe ist oder lediglich eine Verschnaufpause, bevor die Unsicherheit zurückkehrt.
Diese Woche dreht sich die Unsicherheit vor allem um makroökonomische Zahlen aus den USA. Der Arbeitsmarktbericht soll klären, wie stark der Arbeitsmarkt noch ist. Es wird erwartet, dass das Beschäftigungswachstum abkühlt, während die Arbeitslosigkeit stabil bleibt. Auch werden frühere Zahlen revidiert, die zeigen könnten, dass die Wirtschaft im letzten Jahr weniger stark gewachsen ist als gedacht.
Später in der Woche folgt die Inflationsrate. Anleger hoffen auf die Bestätigung, dass der Preisdruck weiter abnimmt. Ist dies nicht der Fall, könnte dies die Spekulationen über Zinssenkungen, die seit Monaten anhalten, zunichtemachen. Gute Nachrichten sind gut, schlechte Nachrichten werden derzeit jedoch hart abgestraft.
Für die Federal Reserve wird es ein Balanceakt. Zu hohe Inflation erfordert Vorsicht, aber ein abkühlender Arbeitsmarkt erschwert es, die Zinsen lange hoch zu halten.
Während sich Aktien vorsichtig erholen, suchen viele Anleger weiterhin Schutz. Dies zeigt sich am Goldpreis, der auf ein historisches Rekordhoch stieg. Auch der Rückgang des Dollars deutet auf Zweifel an den wirtschaftlichen Aussichten hin.
Am Anleihemarkt blieb es relativ ruhig. Die Rendite auf zehnjährige US-Staatsanleihen bewegte sich kaum. Die Ölpreise stiegen jedoch, auch aufgrund geopolitischer Spannungen rund um wichtige Schifffahrtsrouten.
Für Anleger in risikoreichen Märkten wie Kryptowährungen wird diese Woche entscheidend. Signale zu Zinsen und Inflation haben direkten Einfluss auf die Stimmung rund um Bitcoin, das oft stark auf Aussagen und Erwartungen rund um die Federal Reserve (Fed) reagiert.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.