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Jeder Bitcoiner blickt gespannt auf die Amtseinführung von Donald Trump, da er versprochen hat, eine nationale Bitcoin-Reserve aufzubauen. Laut einer neuen Studie könnten diese Erwartungen jedoch enttäuscht werden, da die Märkte nach den Wahlen oft gut abschneiden, aber zur Zeit der Amtseinführung stagnieren.
In den Vereinigten Staaten entwickeln sich Aktien und Bitcoin in den Wochen nach einer Präsidentschaftswahl oft positiv. Sobald der neue Präsident jedoch ins Weiße Haus einzieht, kühlt der Markt ab, wie neue Daten von Bloomberg und der Forschungsgruppe Macrobond Financial zeigen.
Dies ist insbesondere der Fall, wenn der neue Präsident ein Republikaner ist, so Daten von TS Lombard, einer weiteren Forschungsgruppe. Republikaner gelten oft als wirtschaftsfreundliche Partei, was nach den Wahlen für Euphorie sorgt.

Nach der Amtseinführung folgt laut historischen Daten oft eine schwächere Phase, bevor die nächste Bullrun-Phase beginnt.
Am 2. Dezember schloss der S&P 500 bei 6.047 Punkten, was einem Anstieg von 4,5 % seit dem 5. November, dem Tag der Wahlen, entspricht.
Bitcoin verzeichnete nach Trumps Wahlsieg noch größere Anstiege, vor allem aufgrund der Erwartung, dass seine Regierung endlich eine positive Haltung gegenüber der Branche einnehmen könnte.
Seit den Wahlen stieg Bitcoin um mehr als 30 % und näherte sich der Marke von 100.000 US-Dollar.
Es gibt jedoch auch Analysten, die erwarten, dass Bitcoin nach Trumps Amtseinführung weiter steigen wird, aber Raum für Zwischenkorrekturen sehen. Ryan Lee von Bitget Research prognostiziert, dass der Bitcoin-Kurs um bis zu 30 % korrigieren könnte, bevor die Bullrun-Phase weitergeht.
„Historische Daten zeigen, dass Bitcoin immer noch um 30 % korrigieren kann, bevor die digitale Währung ihren Zyklus-Höchststand erreicht,“ erklärt Ryan Lee.
In diesem Szenario könnte der Kurs auf etwa 70.000 US-Dollar pro Bitcoin fallen. Glaubst du an eine solche Korrektur, oder werden wir bald die 100.000-Dollar-Marke durchbrechen?
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