Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
In einem bahnbrechenden juristischen Kampf hat Apple-Mitbegründer Steve Wozniak einen bedeutenden Sieg gegen YouTube errungen. Das Berufungsgericht in San Jose hat eine frühere Entscheidung, die YouTube von jeglicher Verantwortung freisprach, aufgehoben.
Es geht um einen Fall, der den Missbrauch von Wozniaks Bild in gefälschten Videos für einen Bitcoin-Betrug im Jahr 2020 betrifft.
Die Klage behauptet, dass YouTube und sein Mutterunternehmen Google verantwortlich für die Verbreitung von Fake-Videos sind, die Prominente wie Wozniak, Bill Gates, Elon Musk und Michael Dell fälschlicherweise als Befürworter eines Bitcoin-Betrugs darstellten. Diese Videos versprachen den Zuschauern eine doppelte Rückzahlung ihrer Bitcoin-Investitionen, was letztendlich zu erheblichen finanziellen Verlusten für die Opfer führte.
In einer überraschenden Wende entschied das Berufungsgericht, dass YouTube sich nicht hinter Abschnitt 230 des Communications Decency Act verstecken kann, einem Gesetz, das Plattformen normalerweise vor Haftung für von Nutzern generierte Inhalte schützt. Das Gericht stellte fest, dass YouTube durch die Bereitstellung von Verifizierungsabzeichen für gehackte Kanäle und das Unterlassen deren Entfernung, als sie betrügerische Aktivitäten begannen, „materiell beigetragen“ hat zum Betrug.
Dieses letzte Urteil wird als Wendepunkt im Umgang mit Missbrauch auf sozialen Medien angesehen und könnte zu einer Überarbeitung der Bundesgesetze führen, die Plattformen wie YouTube schützen. Der Fall unterstreicht die Notwendigkeit für Plattformen, ihre Rolle bei der Erleichterung irreführender Inhalte ernst zu nehmen und bietet Hoffnung auf Gerechtigkeit für die Opfer solcher Betrugspraktiken.
Joe Cotchett, Wozniaks Anwalt, betonte die Bedeutung des Urteils, indem er erklärte, dass soziale Medienplattformen wie Google und YouTube Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen müssen und nicht länger Abschnitt 230 als undurchdringlichen Schild gegen Haftung verwenden können. Dieses Urteil markiert einen bedeutenden Schritt nach vorn im Kampf gegen Online-Betrug und -Täuschung.
Trump verschiebt Angriff auf iranische Energiezentralen auf den 6. April. Es ist die zweite Verschiebung in Folge, doch Zweifel an einem Deal wachsen.
OECD hebt Inflationsprognose wegen Krieg im Nahen Osten an, während Energiepreise steigen und die Weltwirtschaft durch globale Unsicherheit unter Druck gerät.
Nach monatelangen Verhandlungen zeichnete sich im Senat ein Durchbruch ab. Nun lehnt auch Coinbase die überarbeitete Version des Clarity Act ab.
KI prognostiziert einen Anstieg des XRP-Kurses auf 4 bis 8 Dollar, sobald alle Ripple-Tokens freigegeben sind, mit einer möglichen Aussicht auf 15 Dollar.
KI-Modelle sagen einen Anstieg des XRP-Kurses bis April voraus. Trotz Unsicherheiten bleibt die Stimmung auf dem Kryptomarkt vorsichtig optimistisch.
Polymarket-Trader erwarten überwiegend weiteren Druck auf XRP, obwohl eine kleine Gruppe noch auf eine überraschende Rally bis April setzt.