Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Seit der erneuten Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist der Wert des US-Dollars (DXY-Index) um mehr als 3 % gestiegen. Dies erinnert an ein ähnliches Muster während seiner ersten Amtszeit im Jahr 2016, als der DXY-Index im Dezember seinen Höchststand erreichte, um dann ein Jahr lang zu sinken. Diesmal scheint der Verlauf jedoch anders zu sein, was erhebliche Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs haben könnte.
Der DXY-Index, der den Wert des Dollars im Vergleich zu anderen wichtigen Währungen misst, zeigt derzeit keine Anzeichen von Schwäche, im Gegensatz zu Ende 2016. Unterstützt durch Trumps Wirtschaftspolitik und die hohen Zinssätze der Federal Reserve bleibt der Dollar attraktiv. Dies ist in der Regel schlechte Nachrichten für risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin, das eine umgekehrte Korrelation zum Dollar aufweist.
Obwohl Bitcoin nach Trumps Wahlsieg kurzzeitig ein Rekordhoch von 108.300 US-Dollar erreichte, ist der Kurs inzwischen um 10 % gefallen. „Die Fed sitzt momentan zwischen Hammer und Amboss“, sagt Andre Dragosch von Bitwise. „Sie riskieren entweder eine Rezession oder eine Beschleunigung der Inflation. Beide Szenarien sind für Bitcoin herausfordernd.“ Laut Dragosch werden die hohen Renditen von Staatsanleihen und ein starker Dollar kurzfristig Gegenwind für Bitcoin darstellen.
Neben der starken wirtschaftlichen Leistung der USA, mit einem BIP-Wachstum von 3 % und einer Inflation über dem Zielwert, spielt auch geopolitische Unsicherheit eine wichtige Rolle. Trumps angekündigte Importzölle erhöhen die Nachfrage nach dem Dollar als sicheren Hafen.
Diese Situation steht in starkem Kontrast zu 2017, als Bitcoin einen enormen Bullenmarkt erlebte. Analysten warnen, dass Bitcoin ohne eine signifikante Schwächung des Dollars oder eine politische Kehrtwende der Fed Schwierigkeiten haben könnte, neue Höchststände zu erreichen.
Trotz makroökonomischem Gegenwind bleibt Bitcoin ein attraktives Asset. In den letzten Monaten hat BTC gezeigt, dass es auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld widerstandsfähig ist. Ob der starke Dollar und geopolitische Unsicherheiten das langfristige Wachstum von Bitcoin behindern werden, bleibt jedoch eine zentrale Frage.
Bithumb hat irrtümlich Nutzern Hunderte Millionen in Bitcoin überwiesen. Der Fehler führte zu Panikverkäufen, Kurssturz und Eingriffen der Regierung.
Laut Deutsche Bank leidet Bitcoin unter einem Vertrauensverlust aufgrund von Abflüssen, geringeren Volumina und festgefahrener Regulierung in den USA.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.