Drei einflussreiche Finanzinstitutionen haben ihre Erwartungen für den Bitcoin-Kurs nach unten korrigiert. Eine geringere Zuflussrate in Kryptofonds und das Ausbleiben von geschäftlichem Enthusiasmus sorgen für mehr Vorsicht. Langfristig bleiben sie jedoch optimistisch.

Standard Chartered halbiert Bitcoin-Kursziel

Standard Chartered hat sein Kursziel für 2026 erheblich gesenkt: von 300.000 auf 150.000 Dollar. Die Bank nennt die enttäuschende Akzeptanz bei Unternehmen als Hauptgrund. Die erhoffte Bewegung, dass mehr Unternehmen Bitcoin in ihre Bilanzen aufnehmen, bleibt aus.

Die Bank sieht die US-Spot-ETFs mittlerweile als wichtigsten Antrieb des Marktes. Dieser Zufluss bleibt vorerst zwar stark, reicht jedoch nicht aus, um frühere Preisziele zu stützen.

Auch Bernstein senkt Erwartungen

Auch die Forschungsfirma Bernstein hat ihre Kursziele nach unten angepasst. Während zuvor mit einem Hoch von 200.000 Dollar in diesem Jahr gerechnet wurde, erwartet Bernstein nun eine Spitze von 150.000 Dollar im Jahr 2026 und möglicherweise 200.000 Dollar im Jahr 2027.

Die Analysten betonen, dass das Marktwachstum breiter abgestützt ist als allein durch den bekannten Bitcoin-Halving-Zyklus. Dennoch sorgen die jüngsten Kursbewegungen für mehr Zurückhaltung bei den Erwartungen.

Langfristig bleibt positiv

Trotz der angepassten kurzfristigen Erwartungen bleiben beide Parteien langfristig optimistisch. Laut einem Artikel von Nasdaq hält Standard Chartered an einem Ziel von 500.000 Dollar für 2030 fest. Die Bank sieht vor allem Chancen durch eine wachsende Marktstruktur und einen Anstieg regulierter Produkte wie Bitcoin-ETFs.

Laut einer Analyse auf Newsbit diskutieren Analysten zunehmend über die Relevanz des traditionellen Vierjahreszyklus rund um Bitcoin-Halbierungen. Dieser Zyklus galt jahrelang als Leitfaden für den Kursverlauf und beinhaltete nach einer Halbierung starke Anstiege, gefolgt von längeren Korrekturphasen.

Durch das Aufkommen von Spot-ETFs und die wachsende Rolle institutioneller Anleger erwarten einige Analysten Veränderungen. Diese, zusammen mit einer breiteren Marktstruktur, könnten das bisherige Muster weniger vorhersehbar machen. Ein Teil des Marktes sieht den jüngsten Rückgang als möglichen Start einer neuen Bärenmarktphase, während andere glauben, dass der aktuelle Zufluss in regulierte Produkte zu einem anhaltenden Bullenmarkt führen könnte.

Laut der Analyse könnte diese Verschiebung dazu führen, dass historische Muster weniger richtungsweisend für zukünftige Preiszyklen sind. Dadurch könnte sich der Markt anders entwickeln als in früheren Halving-Jahren.

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