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Während geopolitische Spannungen Kryptowährungen unter Druck setzen, erleben Coinbase und Circle gerade einen explosiven Sommer an der Börse. Dank der Genehmigung eines neuen amerikanischen Gesetzes, des GENIUS Act, schießen ihre Aktien in die Höhe. Es markiert den Beginn dessen, was Investoren jetzt schon den ‘Stablecoin Summer’ nennen.
Am Mittwoch schloss die Aktie von Coinbase, bekannt unter dem Ticker COIN, um beeindruckende 16,32 Prozent höher bei einem Kurs von 295,29 Dollar. Damit steigt sie wieder in Richtung ihres Allzeithochs (ATH), das sie zuletzt im November 2021 erreichte, als der Preis bei etwa 342 Dollar lag.
Der Grund, dass die Börse mit der Stablecoin-Manie mitgeht, ist, dass Coinbase bis zu 50% an den Zinseinnahmen teilhat, die Circle auf seine USDC-Reserven verdient. Die Stablecoin wurde 2018 durch eine Zusammenarbeit beider Parteien eingeführt. Im Jahr 2023 verstärkte Coinbase die Bindung weiter, indem sie einen Aktienanteil an Circle nahm.
Circle (CRCL) jedoch performt noch viel besser. Die Aktie schloss am Mittwoch mit einem Preis von 199,59 Dollar, einem Anstieg von 33,82 Prozent. Beeindruckend ist, dass die Aktie noch früher am Tag einen Kurs von über 215 Dollar erreichte. Besonders beeindruckend sind die Leistungen, wenn man weiter herauszoomt. So ging CRCL Anfang Juni an die Börse.
Zuerst gingen die Gerüchte um, dass die Aktie für etwa 24 Dollar an die Börse gehen würde. Letztendlich wurde der Debütpreis auf 31 Dollar festgelegt. Mittlerweile handelt die Aktie 867 Prozent höher.

Trotz der starken Leistungen erklingen mittlerweile auch die ersten kritischen Stimmen. So warnt Arthur Hayes, Gründer der Krypto-Börse BitMEX, vor einer Überbewertung börsennotierter Stablecoin-Unternehmen.
Woher kommt all der Optimismus? Das liegt vor allem am GENIUS Act, der am Dienstag mit einer deutlichen Mehrheit von 68 Stimmen dafür und nur 30 dagegen genehmigt wurde. Es ist damit das erste umfangreiche amerikanische Gesetz, das sich speziell auf Stablecoins richtet. Das Gesetz bietet klare Rahmenbedingungen für Unternehmen darüber, wie sie eine Stablecoin ausgeben sollen. Dies soll nicht nur die Nutzer besser schützen, sondern auch den Weg für Innovationen ebnen. Trump ließ wissen, dass er das Gesetz so schnell wie möglich, „ASAP“, unterzeichnen möchte, um seine Vision der USA als Krypto-Hauptstadt der Welt zu verwirklichen.
Und diese Innovation, das ist zu spüren. JPMorgan kündigte beispielsweise kürzlich an, dass es seinen eigenen ‘JPMD’ Token einführen wird, wobei es zunächst in eine Testphase geht. Diese digitale Münze ist etwas anderes als die übliche Stablecoin. Es ist nämlich eine digitale Darstellung des Geldes, das Kunden auf ihren eigenen Bankkonten bei JPMorgan halten.
Auch Einzelhandelsriesen wie Walmart und Amazon haben Pläne angekündigt, eigene Stablecoins herauszugeben. Dadurch könnten die Unternehmen Milliarden sparen, da die digitalen Münzen schnellere und kostengünstigere Zahlungen innerhalb ihrer E-Commerce-Plattformen ermöglichen.
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