Iran sperrt aufgrund von Militärübungen vorübergehend Teile der Straße von Hormus. Das meldet Bloomberg unter Berufung auf das iranische Staatsfernsehen.

Die Maßnahme erfolgt zeitgleich mit neuen Verhandlungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten über das Nuklearprogramm Teherans in Genf. Der Ölpreis reagierte sofort und drehte von Verlusten zu einem leichten Anstieg.

Die Straße von Hormus zählt zu den entscheidendsten Öltransportrouten weltweit. Täglich passiert ein bedeutender Teil des globalen Ölexports diese Meerenge. Jede Störung führt daher sofort zu Nervosität an den Energiemärkten.

Militärübungen und scharfe Warnungen

Laut dem iranischen Staatsfernsehen werden Teile der Meerenge „für einige Stunden“ als Teil der angekündigten Militärübungen gesperrt. Die Iranische Revolutionsgarde, offiziell als Islamic Revolutionary Guard Corps bekannt, überwacht die wichtigsten Transitrouten.

Irans Anführer Ayatollah Ali Khamenei erhöhte den Druck mit deutlichen Warnungen an Washington weiter. Er erklärte, dass die Vereinigten Staaten schwerwiegende Konsequenzen bei einem Angriff auf Iran zu erwarten hätten.

Präsident Donald Trump hat wiederholt mit militärischem Eingreifen gedroht, falls die Gespräche über das Nuklearprogramm ergebnislos verlaufen.

Neue Gespräche in Genf

Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Iran und den USA hat in Genf begonnen, vermittelt durch Oman. Frühere Gespräche wurden von beiden Seiten als positiv beschrieben. Iran zeigte sich bereit, über die nukleare Anreicherung zu sprechen, koppelte dies jedoch an Erleichterungen bei den US-Sanktionen.

Gleichzeitig bauen beide Länder ihre militärische Präsenz in der Region weiter aus. Die Vereinigten Staaten entsenden einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten. Iran startete zuvor Übungen rund um die Straße von Hormus und spricht von einer „entscheidenden“ Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen.

Ölpreis steigt

Der Ölmarkt reagierte unmittelbar auf die Nachrichten. Brent-Öl notierte leicht höher bei rund 68 Dollar pro Barrel. Der Preis ist in diesem Jahr bereits deutlich gestiegen, auch wegen der anhaltenden Spannungen zwischen Washington und Teheran und der Angst vor einer breiteren Eskalation in der Region.

Anleger verfolgen die Entwicklungen genau. Eine langanhaltende Störung in der Straße von Hormus könnte Auswirkungen auf die Energiepreise, die Inflation und die Finanzmärkte weltweit haben.

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