Ein spanisches Forschungsinstitut sitzt offenbar seit mehr als zehn Jahren auf einer digitalen Goldgrube. Das Instituto Tecnológico y de Energías Renovables (ITER) auf Teneriffa verkauft demnächst 97 Bitcoin (BTC), die es 2012 für nur 10.000 € gekauft hat. Der Wert der Coins ist inzwischen auf fast 10 Millionen € gestiegen.

Der Wert der Anschaffung stieg in etwas mehr als zwölf Jahren um fast 100.000 Prozent (Quelle: TradingView)

Von der Blockchain-Forschung zum Millionengewinn

Der Kauf der Bitcoin erfolgte 2012 im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Blockchain-Technologie. ITER wollte damals verstehen, wie das Netzwerk funktioniert, und verfolgte keine Gewinnerzielungsabsicht. Inzwischen ist diese bescheidene Investition zu einem Vermögen angewachsen, das der Inselrat von Teneriffa nun zur Finanzierung neuer Forschung einsetzen will.

Juan José Martínez, innerhalb des Inselrats für Innovation zuständig, bestätigte, dass das Institut den Verkauf in Kürze abschließen wird. Die Organisation investiert die Erlöse in den Ausbau ihrer Forschungsprojekte – mit Schwerpunkt auf Quantentechnologie.

Verkauf nicht ohne Hürden

Der Verkauf der Bitcoin hat sich als alles andere als einfach erwiesen. Bei früheren Versuchen weigerten sich mehrere spanische Banken, die Transaktion abzuwickeln. Sie verwiesen auf strenge Regulierung und die Volatilität des Kryptomarkts.

Deshalb arbeitet ITER nun mit einem spanischen Finanzinstitut zusammen, das der Aufsicht der Bank of Spain und der CNMV, der nationalen Finanzaufsicht, untersteht. Diese Stelle begleitet den Verkauf und stellt sicher, dass der Prozess vollständig gesetzeskonform abläuft.

Gewinn fließt zurück in die Forschung

Der Inselrat betont, dass die Erlöse nicht im allgemeinen Haushalt verschwinden, sondern vollständig für die Forschung verwendet werden. Der Gewinn aus dem Bitcoin-Verkauf wird in neue Projekte bei ITER investiert, darunter Innovationen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Quantentechnologie.

Laut Martínez gilt das ursprüngliche Ziel des Kaufs weiterhin: mit neuen technologischen Systemen zu experimentieren und die Kenntnisse über aufkommende digitale Infrastrukturen zu erweitern.

Vom Experiment zum Vorbild

Was einst als kleines Technologieexperiment begann, ist zu einem Beispiel dafür geworden, wie öffentliche Einrichtungen von technologischer Neugier profitieren können. ITER zeigt, dass frühes Engagement bei innovativen Technologien nicht nur Wissen schafft, sondern auch finanzielle Chancen eröffnen kann.

Mit den Erlösen aus dem Verkauf erhält das Institut einen kräftigen Schub für die zukünftige Forschung. So kann sich Teneriffa weiter zu einem wichtigen Zentrum technologischer Innovation in Spanien entwickeln.

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