Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die spanische Finanzaufsichtsbehörde CNMV hat neue Richtlinien zur Umsetzung des europäischen Kryptogesetzes MiCA veröffentlicht. In einem umfassenden Dokument voller Fragen und Antworten verdeutlicht Spanien, wie die Regeln in der Praxis angewendet werden und welche Fristen für Kryptounternehmen gelten, die im Land aktiv bleiben wollen.
MiCA, ausgeschrieben Markets in Crypto-Assets, ist eine europäische Gesetzgebung, die darauf abzielt, den Kryptomarkt besser zu regulieren und Anleger zu schützen. Unternehmen, die Dienstleistungen rund um Kryptowährungen wie Handelsplattformen und Verwahrstellen anbieten, müssen im Rahmen dieses Gesetzes über eine offizielle Lizenz verfügen.
Laut CNMV soll das Dokument Unsicherheiten beseitigen. Kryptounternehmen erhalten Erklärungen zu Lizenzen, Meldepflichten, täglichem Geschäftsbetrieb und dem Übergangszeitraum zum neuen Regelungssystem. Die Aufsichtsbehörde betont, dass Unternehmen eine klare Entscheidung treffen müssen: MiCA erfüllen oder ihre Aktivitäten einstellen.
Sobald MiCA vollständig in Kraft ist, dürfen Unternehmen ohne Lizenz keine Kryptodienstleistungen mehr anbieten. Ein Weitermachen ohne Genehmigung verstößt gegen die europäischen Vorschriften.
Innerhalb von MiCA können EU-Länder bestehenden Kryptounternehmen vorübergehend erlauben, weiterzuarbeiten. Diese Übergangsfrist kann grundsätzlich bis zum 1. Juli 2026 laufen. Spanien wählt jedoch einen strengeren Ansatz und setzt eine frühere Frist fest.
In Spanien endet die Übergangsfrist am 30. Dezember 2025. Unternehmen, die danach noch aktiv sein wollen, müssen bis zu diesem Datum eine MiCA-Lizenz erhalten haben. Wer dies nicht schafft, muss seine Tätigkeiten einstellen.
Mit dieser Entscheidung folgt Spanien dem Beispiel von Ländern wie Italien, wo die Aufsichtsbehörde CONSOB bereits ähnliche Fristen eingeführt hat. Ziel ist es, lang anhaltende Unsicherheit zu vermeiden und Unternehmen rechtzeitig zu zwingen, sich auf die neuen Regeln vorzubereiten.
Die CNMV erläutert auch, wie MiCA mit bestehenden spanischen Registrierungen zusammenarbeitet und wie Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten innerhalb der Europäischen Union umgehen müssen. Damit wird klar, welche Schritte erforderlich sind, um legal aktiv zu bleiben.
Neben Regeln für Unternehmen enthält das Dokument auch neue Richtlinien, um Anleger besser zu schützen. So wird erklärt, wie MiCA auf Investmentfonds, Risikokapitalstrukturen und Finanzinstitute anwendbar ist. Außerdem wird besonders auf Influencer eingegangen, die online Krypto-Investitionen bewerben. In bestimmten Fällen können sie als aktive Anbieter von Finanzprodukten angesehen werden.
Laut CNMV sollen diese Maßnahmen dazu beitragen, Verbraucher in einem schnell wachsenden und für viele Menschen schwer verständlichen Markt besser zu schützen.
Mit der Veröffentlichung dieser Richtlinien zeigt Spanien, dass die Einführung von MiCA bevorsteht und Vorbereitung notwendig ist. Kryptounternehmen wissen nun genau, welche Regeln gelten und wie viel Zeit ihnen bleibt, um sich an den neuen europäischen Überwachungsrahmen anzupassen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) steht kurz vor einem entscheidenden Schritt in der Regulierung von Krypto-Assets.
Der Gründer und CEO des Kryptomining-Unternehmens BitRiver, Igor Runets, wurde wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung verhaftet und angeklagt.
Der FTX-Gründer Sam Bankman-Fried hat in den letzten Tagen erneut mit markanten politischen Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?