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Der Kryptomarkt erlebte am Montag und Dienstag eine schmerzhafte Korrektur. Solana (SOL) verlor satte 16 % und liegt in der vergangenen Woche mit mehr als 19 % im Minus. Auch Dogecoin (DOGE), XRP und Ethereum (ETH) mussten deutliche Verluste hinnehmen und fielen um mehr als 13 %. Gleichzeitig fiel Bitcoin (BTC) unter die Marke von 90.000 $, ein Niveau, das zuletzt im November erreicht wurde.
Die gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen sank um 6,8 %. Laut Analysten könnte die negative Marktstimmung übertrieben sein, wobei makroökonomische Entwicklungen eine entscheidende Rolle für die zukünftigen Kursbewegungen spielen.
Laut Jeff Mei, COO der Krypto-Börse BTSE, sind Bitcoin, Ethereum und Solana derzeit zu Unrecht zu niedrig bewertet. „Auf dem US-Markt belasten Inflationssorgen und die abwartende Haltung der Fed die Kurse. Doch schwache Wirtschaftsdaten aus der vergangenen Woche könnten die Fed dazu zwingen, schneller einzugreifen.“
Derzeit notiert Solana bei 134,95 $, während Dogecoin um 0,2015 $ schwankt. XRP wird für 2,15 $ gehandelt, Ethereum liegt bei 2.368 $ und Bitcoin befindet sich aktuell bei 89.354 $. Diese Preise zeigen, dass der Markt weiterhin unter Druck steht, sich aber je nach makroökonomischen Entwicklungen und Anlegerstimmung schnell verändern kann.
Eine mögliche Zinssenkung könnte sowohl Gold als auch Bitcoin einen deutlichen Schub verleihen, da Anleger dann nach Absicherung gegen einen schwächeren Dollar suchen würden.
Die Inflationsdaten spielen weiterhin eine wichtige Rolle am Markt. Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im Januar um 0,5 % im Vergleich zu Dezember, während Ökonomen nur 0,3 % erwartet hatten. Dies veranlasste Anleger, vorsichtiger zu agieren und vermehrt auf Bargeld oder sichere Anlagen zu setzen, während sie auf mögliche Stimulierungsmaßnahmen warten.
Bitcoin und andere Kryptowährungen gelten oft als Absicherung gegen Inflation. Historisch gesehen profitieren sie von Unsicherheiten im Fiatgeldsystem. Sollte die Inflation hoch bleiben und die Fed gezwungen sein, einzugreifen, könnte dies dem Kryptomarkt neuen Auftrieb verleihen.
Der jüngste Rückgang ist erheblich, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig das Ende des Bullenmarktes. Scharfe Korrekturen sind ein natürlicher Bestandteil eines Aufwärtstrends. Falls die Fed beschließt, die Zinsen zu senken oder weitere unterstützende Maßnahmen zu ergreifen, könnte dies einen Wendepunkt markieren. Bis dahin bleibt der Markt volatil und stark von makroökonomischen Entwicklungen abhängig.
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