Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Jüngste Forschungen von Akademikern haben eine erhebliche Schwachstelle in Apples M-Serie-Chips aufgedeckt, die es böswilligen Akteuren ermöglichen könnte, Zugang zu den Verschlüsselungsschlüsseln von MacBook-Geräten zu erlangen.
Die Ergebnisse, veröffentlicht von einem Team von Forschern verschiedener amerikanischer Universitäten, deuten auf eine Seitenkanal-Exploit in den Chips hin, wodurch Hacker kryptografische Schlüssel erhalten könnten, die normalerweise geschützt sein sollten.
Die Forscher erklären, dass diese Schwachstelle einzigartig ist, da sie nicht einfach durch ein Software-Update behoben werden kann; das Problem ist tief in der Mikroarchitektur der Chips verwurzelt. Die Verwendung externer kryptografischer Software könnte eine mögliche Lösung sein, aber dies könnte die Leistung der M-Serie-Chips erheblich beeinträchtigen.
Diese Entdeckung stellt die Sicherheitsinfrastruktur von Apples Hardware ernsthaft auf die Probe. Hacker könnten Speicherzugriffsmuster abfangen und sensible Informationen stehlen, einschließlich der Verschlüsselungsschlüssel, die von gesicherten Anwendungen verwendet werden.
Das Leck, von den Forschern als „GoFetch“ bezeichnet, funktioniert ohne fortgeschrittene Zugriffsrechte und kann einfach innerhalb der normalen Benutzerumgebung ausgeführt werden. Dies hat zu Besorgnis in Online-Mac-Foren geführt, wo Benutzer über die Notwendigkeit von Maßnahmen in Bezug auf die Sicherheit ihrer Geräte diskutieren.
Einige Benutzer glauben, dass Apple in der Lage sein wird, das Problem intern zu lösen, während andere anmerken, dass der Fehler möglicherweise bereits Apple bekannt war. Letzteres wird durch Spekulationen unterstützt, dass der kommende M3-Chip Verbesserungen enthalten wird, die speziell darauf abzielen, solche Schwachstellen anzugehen.
Diese Entwicklung findet inmitten eines umfangreichen Kartellrechtsverfahrens gegen Apple durch das US-Justizministerium statt, in dem die Praktiken des Unternehmens rund um den App Store und die Beschränkung des Wettbewerbs untersucht werden. Das Ministerium kritisiert auch Apples Einschränkungen für konkurrierende digitale Wallets, was die Entwicklung innovativer Zahlungsdienste behindern würde.
Europa gilt nun als die gefährlichste Region für Krypto-Besitzer. Gewalt, Entführungen und Erpressungen nehmen drastisch zu, warnt CertiK.
Januar 2026 war eine Katastrophe für den Kryptosektor. Phishing-Betrügereien und Hacks führten zu den höchsten Verlusten seit Monaten.
Ein Cybersicherheitsexperte hat eine umfangreiche, öffentlich zugängliche Datenbank mit Millionen gestohlener Zugangsdaten entdeckt.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.