Die Spannung auf dem Kryptomarkt steigt, da Anleger mit großer Erwartung auf die jüngsten Entwicklungen rund um einen Bitcoin (BTC) Exchange-Traded Fund (ETF) blicken. Vor diesem Hintergrund hat Santiment, ein Analyseunternehmen, einen tieferen Blick auf verschiedene Altcoins geworfen.
Sie haben diese Münzen analysiert, um vorherzusagen, welche Kryptowährungen steigen und welche wahrscheinlich fallen werden.
Das Forschungsteam von Santiment stützte seine Analyse auf den Relative Strength Index (RSI), einen wichtigen technischen Indikator, der hilft, überkaufte oder unterbewertete Vermögenswerte zu identifizieren. Kryptoprojekte mit einem hohen RSI werden im Allgemeinen als überhitzt angesehen, was oft einer Marktkorrektur vorausgeht. Andererseits deutet ein niedriger RSI auf eine mögliche Unterbewertung hin, was darauf hindeuten kann, dass diese Vermögenswerte kurz davor stehen, im Wert zu steigen.
Vorsicht bei diesen 3 Kryptowährungen
Santiment warnt Investoren, besonders vorsichtig mit drei Altcoins zu sein: Maker (MKR), Venus (vBNB) und Sei (SEI). Jede dieser Münzen zeigt einen hohen 1-Tages-Relative Strength Index (RSI) mit Werten über 72, was auf eine mögliche Überhitzung des Marktes hindeuten kann. Besonders bei Maker besteht Grund zur Sorge; nach einem kürzlichen starken Anstieg scheint diese Münze nun vor einer Korrektur zu stehen. Santiment erwartet, dass diese Münzen aufgrund der hohen RSI-Werte möglicherweise einer Marktkorrektur nahe sind.
Diese 3 Kryptowährungen scheinen bereit für einen Preisanstieg
Neben den Warnungen hat Santiment auch drei Projekte identifiziert, die bereit zu sein scheinen für einen Preisanstieg: Arweave (AR), Multiverse (EGLD) und Bonk (BONK). Diese Altcoins zeigen RSI-Werte, die auf eine Unterbewertung hinweisen, mit Werten von 29, 22,6 und 31.
Besonders Bonk, eine Memecoin, die auf dem Solana (SOL)-Netzwerk basiert, sticht in dieser Liste hervor. Ende 2023 erlebte Bonk einen beeindruckenden Anstieg von 10.000%. Nach diesem starken Anstieg hat das Projekt jedoch eine erhebliche Korrektur durchlaufen und handelt nun fast 55% unter seinem Allzeithoch (ATH) von vor einem Monat.
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