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Ripple macht erneut einen großen Schritt in seinen Expansionsplänen. Das Blockchain-Unternehmen übernimmt die kanadische Zahlungsplattform Rail für 200 Millionen Dollar, wie es am Donnerstag bekannt gibt. Der Deal soll voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgeschlossen werden.
Mit der Übernahme sichert sich Ripple einen Partner, der sich vollständig auf internationale Geschäftszahlungen über stablecoins konzentriert. Rail arbeitet bereits mit mehr als 12 Bankpartnern zusammen und verarbeitet schätzungsweise über 10 Prozent aller B2B-Stablecoin-Transaktionen weltweit. Durch diese Übernahme gewinnt Ripple nicht nur technologisches Know-how, sondern auch direkten Zugang zu einer bestehenden Nutzerbasis im Markt für digitale Zahlungen.
Der Zeitpunkt der Übernahme ist bemerkenswert. Ripple hat früher in diesem Jahr seine eigene Stablecoin RLUSD eingeführt und sucht offensichtlich nach Möglichkeiten, seinen Marktanteil bei digitalen Zahlungen weiter auszubauen. Laut Geschäftsführerin Monica Long wird Krypto zunehmend ein fester Bestandteil des Finanzsystems. „Stablecoins sind schnell zu einem Eckpfeiler moderner Finanzen geworden. Mit Rail können wir die nächste Phase der Adoption vorantreiben,“ sagt sie.
Die Stärke der Zusammenarbeit liegt in der Kombination. Ripple bietet weltweite Abdeckung, Lizenzen und Liquidität. Rail fügt technische Infrastruktur hinzu, wie virtuelle Konten und eine 24/7 API-Anbindung. Unternehmen können dadurch einfach Geld in Dollar, stablecoins oder Krypto bewegen – ohne dafür eigene Wallets oder Krypto-Konten zu benötigen.
Laut Rail-CEO Bhanu Kohli stimmt die Vision beider Unternehmen perfekt überein. „Wir haben den schnellsten Weg entwickelt, um internationale Geschäftszahlungen über stablecoins abzuwickeln. Zusammen mit Ripple bringen wir diese Innovation zu Millionen von Unternehmen weltweit.“
Die Übernahme passt in eine breitere Strategie: Ripple hat in den letzten Jahren bereits mehr als 3 Milliarden Dollar in Übernahmen und Kooperationen investiert.
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