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Nach einem dreijährigen Rechtsstreit mit der US-Aufsichtsbehörde SEC klingt endlich ein positiver Ton für Ripple. Letzte Woche entschied das Gericht, dass obwohl einige der ursprünglichen Verkäufe der XRP-Münze hätten als Wertpapiere registriert werden müssen, die späteren Verkäufe in Ordnung waren.
Dieses Urteil klärt teilweise den Namen von Ripple und bringt erneuerte Hoffnung für die Zukunft des Unternehmens. In Anbetracht dessen erwartet Ripple einen erheblichen Aufschwung in ihren Geschäftsaktivitäten.
Letzte Woche brachte eine teilweise Lösung für den langjährigen Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC. Richterin Analisa Torres entschied, dass obwohl einige der ursprünglichen XRP-Verkäufe hätten als Wertpapierangebote registriert werden müssen, der Sekundärverkauf der Münze nicht in die Kategorie der Wertpapiere fällt. Der Fall kann immer noch vor Gericht kommen, und es könnten noch Strafen für den ursprünglichen Verkauf von XRP verhängt werden, aber das ist gute Nachrichten.
Dieses Urteil hat Ripple in gewisser Weise Auftrieb gegeben, vor allem in Bezug auf die Nutzung von XRP zur Erleichterung von Geldtransfers. Diese positive Wende beendet die Zögern der potenziellen Kunden, sich mit Ripple einzulassen, ein Problem, das das Unternehmen auch ihren größten Kunden, Moneygram, gekostet hat.
Es ist daher keine Überraschung, dass Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, sehr positiv über das Urteil des Gerichts gestimmt ist. Er sieht in diesem Urteil neue Möglichkeiten, Einnahmen für sein Unternehmen zu generieren.
Darüber hinaus betonte Garlinghouse, dass dieses Urteil nicht nur für Ripple selbst wichtig ist, sondern auch einen positiven Effekt auf den gesamten Kryptomarkt haben kann. Er kritisiert die SEC, weil sie zu viele Kryptowährungen als Wertpapiere einstuft, und er lobt die Klarheit des Gerichts, das festgestellt hat, dass XRP kein Wertpapier ist.
Stu Alderoty, General Counsel von Ripple, enthüllte auch, dass das Unternehmen plant, Gespräche mit neuen potenziellen Kunden zu führen. Mit dem dritten Quartal 2023 nur noch zwei Wochen entfernt, liegt der Fokus auf dem Abschluss von Geschäften mit Unternehmen in der amerikanischen Bankenbranche. Die primären Zielgruppen sind Banken und Zahlungsabwickler, die internationale Transaktionen durchführen. Der Grund dafür ist, dass XRP die Notwendigkeit von vorgefinanzierten Konten auf der Empfängerseite eliminiert.
Alderoty hat hohe Erwartungen an die kommenden Monate und hofft, dass das Urteil das Zögern bei Finanzinstituten beseitigt und zu mehr Gesprächen mit potenziellen Kunden in den Vereinigten Staaten führt.
Ripple erzielt derzeit den größten Teil seiner Einnahmen außerhalb der USA, aber der Gewinn dieses Rechtsstreits war notwendig, um die rechtlichen Herausforderungen zu bewältigen. Mit diesen rechtlichen Hindernissen größtenteils aus dem Weg, strebt Ripple an, seine Position unter amerikanischen Geschäftspartnern zu stärken.
Das jüngste Urteil zugunsten von Ripple hat den Weg für das Unternehmen frei gemacht, die Geschäftsaktivitäten zu verstärken. Diese Entscheidung, die viel Unsicherheit beseitigt, kann nicht nur zu neuen Chancen für Ripple führen, sondern hat auch positive Auswirkungen auf den gesamten Kryptosektor. Die kommenden Wochen werden für XRP-Investoren sehr interessant sein.
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