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Es herrscht Besorgnis unter den XRP-Investoren, da Ripple-CEO Brad Garlinghouse intensiv an zahlreichen neuen Entwicklungen für das Unternehmen arbeitet. Einer dieser Pläne ist die Einführung einer Stablecoin, die später in diesem Jahr sowohl auf dem XRP Ledger (XRPL) als auch auf Ethereum (ETH) debütieren wird.
Zudem wurde der XRP-Token kürzlich vom eigenen Liquidity Hub von Ripple ausgeschlossen, einer Plattform, die Unternehmen Liquidität für den Kauf, Verkauf und das Halten digitaler Vermögenswerte bietet.
Laut Brad Garlinghouse sind die Sorgen jedoch unbegründet. Bei einer kürzlichen Veranstaltung bestätigte der CEO erneut sein Vertrauen und Engagement für die digitale Währung.
Während eines informellen Gesprächs beim XRP Las Vegas 2024-Event machte Brad Garlinghouse deutlich, dass es keinen Grund gibt, an Ripples Engagement für XRP zu zweifeln. Er betonte, dass das Unternehmen entschlossen ist, die digitale Währung weiterhin zu unterstützen und dass eventuelle Zweifel daran unbegründet sind.
Garlinghouse erläuterte auch, dass Ripples Pläne zur Einführung einer Stablecoin und die Entscheidung, XRP vom Liquidity Hub auszuschließen, vor allem strategische Entscheidungen im Licht der US-amerikanischen Regulierung sind. Diese Entscheidungen stehen speziell im Zusammenhang mit dem laufenden Rechtsstreit gegen die US Securities and Exchange Commission (SEC).
XRP-Whales kauften innerhalb von zwei Wochen 220 Millionen Token. Der Kurs erholte sich, doch starker Widerstand verhindert eine deutliche Erholung.
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