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Führende Juristen von Ripple, Coinbase und a16z nehmen heute um 15:00 Uhr deutscher Zeit an einem vertraulichen Treffen im Weißen Haus teil. Der Grund? Ein festgefahrener Kryptogesetzesentwurf, der Milliarden von Dollar und die Zukunft von Stablecoins aufs Spiel setzt.
Um 09:00 Uhr Ortszeit (15:00 Uhr in Deutschland) hat in Washington ein privates Gespräch zwischen Führungspersönlichkeiten der Kryptobranche und Vertretern traditioneller Banken begonnen. Für die Kryptobranche nehmen drei Schwergewichte teil: Stuart Alderoty (Chefjurist von Ripple), Paul Grewal (Chefjurist von Coinbase) und Miles Jennings (Leiter der Rechtsabteilung bei a16z Crypto).
Ziel des Treffens ist es, einen Kompromiss über eine umstrittene Frage der US-amerikanischen Kryptogesetzgebung zu finden: Dürfen Stablecoin-Emittenten Zinsen auf ihre zugrunde liegenden Reserven an Verbraucher auszahlen?
Diese Frage ist seit Monaten ein Knackpunkt im US-Senat. Traditionelle Banken betreiben eine intensive Lobbyarbeit gegen diese sogenannten ‘zinsenbringenden Stablecoins’, da sie befürchten, dass dies ihre Wettbewerbsposition untergräbt. Ihrer Meinung nach könnten Verbraucher massenhaft ihre Ersparnisse von den Banken abziehen, wenn sie anderswo höhere Zinsen auf digitale Dollars erzielen können.
Laut den Banken droht dadurch eine neue Zone finanzieller Risiken. Wenn Milliarden Dollar in Richtung Stablecoins fließen, könnte dies die Kreditvergabefähigkeit der Banken erheblich beeinträchtigen. Die Folgen? Weniger Kredite, höhere Zinssätze und mögliche Systemrisiken.
Gleichzeitig warnen die Kryptounternehmen vor einem gegenteiligen Szenario. Sie sind der Ansicht, dass ein Verbot von Zinszahlungen die Innovation erstickt und US-Unternehmen ins Ausland drängt. „Ohne klare und faire Regeln verlieren wir an Offshore-Akteure“, heißt es seitens der Branche.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse prognostizierte bereits, dass das Gesetz möglicherweise im April dieses Jahres verabschiedet wird, sofern das Treffen zu konkreten Vereinbarungen führt.
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